„Mojn Nordschleswig“

Jetzt im Podcast: Das Kriegsende in Nordschleswig und Secondhand zum Swipen

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Tausende von Gebrauchtwaren auf 3.000 Quadratmetern: Emil Busch leitet zusammen mit seinem Team von „Tingster“ in Sonderburg ein Online-Auktionshaus mit gebrauchten Dingen.

In Folge 69 von „Mojn Nordschleswig“ blickt Sara Eskildsen hinter die Kulissen eines Online-Auktionshauses für gebrauchte Alltagsgegenstände und fragt nach, ob Menschen in Deutschland anders mit Secondhand umgehen als in Dänemark. Robert Hauspurg erzählt, wie er für den Deutschlandfunk einen Podcast über das Kriegsende von 1945 im deutsch-dänischen Grenzland produziert hat. Im Quiz geht es diesmal um das Thema Online-Kommentare.

„Mojn Nordschleswig“ ist der Podcast direkt aus der Redaktion des „Nordschleswigers“ – und somit aus der deutschen Minderheit in Dänemark. Jeden Freitag um 6 Uhr erscheint eine neue Folge, die aktuelle Ausgabe moderiert Sara Eskildsen.

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Deutschlandfunk mit Podcast-Folge zum Kriegsende

Nordschleswig gedenkt am Abend des 4. Mai jenem Moment, als die Teilkapitulation der Wehrmacht für Dänemark verkündet wurde. Diese BBC-Sendung war für viele Menschen wie eine Erlösung. Für andere, besonders auch in der Minderheit, war es eine bittere Erfahrung.

80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs hat der Deutschlandfunk diese Ereignisse im deutsch-dänischen Grenzland unter die Lupe genommen.

Und zwar in der Podcast-Reihe „Der Rest ist Geschichte“. Die Folge hat einer produziert, dessen Name treuen „Mojn Nordschleswig“-Hörerinnen und -Hörern aus dem Abspann bekannt vorkommen dürfte: Robert Hauspurg. Cornelius von Tiedemann hat mit ihm gesprochen.

In Sonderburg hat das Online-Auktionshaus Tingster eröffnet. Sozusagen das Tinder für Gebrauchtwaren: Verliebt man sich in einen Gegenstand, swipt man nach rechts und eine gemeinsame Zukunft ist möglich.

Sara Eskildsen hat das Unternehmen in Sonderburg besucht und nachgefragt, ob Menschen in Dänemark anders mit Secondhand umgehen als in Deutschland.

Im Quiz fragt Hannah Dobiaschowski ihre Kolleginnen Kerrin Trautmann und Marle Liebelt, welche Kommentare tatsächlich auf den Social-Media-Kanälen des „Nordschleswigers“ gepostet wurden.

Robert Hauspurg hat einen Podcast über das Kriegsende vor 80 Jahren in Nordschleswig produziert.

Darüber hinaus ist er auf allen gängigen Plattformen verfügbar:

Vom Bohrer bis hin zur Stuhlgarnitur eines Restaurants hat das Unternehmen alles Mögliche auf Lager: Emil Busch ist Geschäftsführer von Tingster und steht hier neben einem nie genutzten Öltank, den die Plattform in Kürze online stellt.
Hannah Dobiaschowski (l.) hat ihre Kolleginnen Kerrin Trautmann und Marle Liebelt (r.) zum Quiz ins Studio geholt.
Das Team von „Mojn Nordschleswig“