Deutsche Minderheit

Der Deutsche Tag 2025 in Bildern

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„Midde“ greift der Schleswigschen Partei bei der kommenden Kommunalwahl unter die Arme.

Der Deutsche Tag ist einer der Höhepunkte im Kalender der deutschen Minderheit in Nordschleswig. Fotograf Søren Gylling ist in Tingleff unterwegs und hat mit seiner Kamera viele Eindrücke festgehalten.

Die Tische waren in der Sporthalle in Tingleff gut gefüllt.
Lose ziehen bei der Tombola des Sozialdienstes
Bo Libergren, Vorsitzender der Region Süddänemark und BDN-Hauptvorsitzender Hinrich Jürgensen
Die Jungen SPitzen verteilen Schnaps.
Die Tombola des Sozialdienstes ist sehr beliebt
Zum Mittagessen reicht die SP Schnaps
Lasse Rodewald, Generalsekretär des Südschleswigschen Vereins (Sydslesvigsk Forening, SSF), und Anke Meyer, Botschafterin der Deutschen Botschaft in Kopenhagen
Markus Bollmohr, Beauftragter der deutschen Botschaft in Kopenhagen, und Johannes Callsen, Minderheitenbeauftragter des Landes Schleswig-Holsteins
Harro Hallmann, Kommunikationschef und Leiter des Kopenhagener Sekretariats
Schülerinnen der Deutschen Nachschule Tingleff teilen die Suppe aus.
Gerhard Mammen hat am Tag zuvor von der deutschen Botschafterin das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen.
Uwe Jessen, Generalsekretär des Bundes Deutscher Nordschleswiger
Jørgen Popp Petersen, Bürgermeister von Tondern, und Jan Riber Jakobsen, Bürgermeister von Apenrade
Jesper Petersen, Folketingsabgeordneter (Soz.) und Vorsitzender des Ausschusses für die deutsche Minderheit
Die Musikvereinigung Nordschleswig sorgt für Unterhaltung.
Susanne Heigold, Dirigentin der Musikvereinigung Nordschleswig
Bo Libergren, Vorsitzender der Region Süddänemark
Annabell Krämer, Vizepräsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtages
Jesper Petersen im Gespräch mit BDN-Sekretariatschef Harro Hallmann
Kaffeepause
Traditionell gibt es Sahnetorte in der Kaffeepause
Tonderns Bürgermeister Jørgen Popp Petersen
Leif Bodin (Mitte), Mitglied des Bundestages
Anke Meyer war gesundheitlich angeschlagen auf dem Deutschen Tag – und freute sich dennoch, vor der Minderheit zu sprechen.
„Midde“ vom Kabarett Heimatmuseum kandidiert für die SP
Henriette Tvede Andersen als „Midde“ und Helmuth Petersen als „Fidde“
Das Kabarett Heimatmuseum
Die Empfängerinnen und Empfänger des Nordschleswig-Preises der Jes-Schmidt Stiftung
Engagiert und sichtbar: Die Jungen Spitzen verweisen auf ihren Einsatz bei der Kommunalwahl 2025 als Beleg dafür, dass die junge Generation in der deutschen Minderheit Verantwortung übernimmt (Archivbild).
Uwe Jessen überreicht Christa Toft einen Blumenstrauß
Zum Schluss wird die Nationalhymne gesungen