Vereinsleben

ARV: Sicher übers Wasser – dank Spendenkraft

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Sicherheit auf dem Wasser wird beim ARV groß geschrieben.

Wenn der Nachwuchs des Apenrader Rudervereins künftig in die Boote steigt, mehr Sicherheit mit an Bord: Neue Schwimmwesten sollen den Trainingstag auf dem Wasser noch verlässlicher machen. Das Geld dafür kommt von einer Stiftung.

„Wenn es aufs Wasser geht, dann nur mit ausreichend Sicherheit. Die Sicherheit geht vor. Das heißt, es müssen auch Schwimmwesten mit dabei sein“, sagt Peter Asmussen.

Der Vorsitzende des Apenrader Rudervereins (ARV) ist deshalb „sehr froh über die erfreuliche Mitteilung“, wie er sagt, dass der Verein 27.050 Kronen von der Tryg-Stiftung (Tryg Fonden) erhalten hat.

Sicherheit ist wichtigstes ARV-Gebot

Das Geld wird in den Kauf von Schwimmwesten investiert, „damit wir weiterhin sicher auf dem Wasser unterwegs sind“, wie Asmussen hinzufügt.

Zwar verfügt der Verein über solche Westen, doch „wir haben so viele junge Nachwuchstalente bekommen, dass wir noch Rettungswesten in den kleinen Größen brauchen“, so der ARV-Vorsitzende.

Der Verein sei sehr auf die Sicherheit der Mitglieder bedacht. „Es gibt Regeln, die wir strikt einhalten.“

Sicherheitsregeln beim ARV

So gelten folgende Regeln:

  • Der Schwimmnachweis (DLRG Bronze) muss vorgelegt werden, bevor es ins Boot geht.
  • Jeder muss regelmäßig üben, eine Schwimmweste anzulegen.
  • Es geht nur mit Schwimmweste im Boot auf das Wasser.
  • Nur Ruderinnen und Ruderer mit Zertifiket dürfen allein auf das Wasser.
  • Kinder dürfen nicht allein im Boot rudern.

Respekt vor der Natur

„Wir sprechen immer wieder darüber, Respekt vor dem Wasser und dem Wetter zu haben“, sagt der passionierte Ruderer. Dazu gehöre auch die Regel, sich im Ruderboot nicht weiter als 200 Meter vom Ufer zu entfernen.

„Wir arbeiten, was Sicherheit angeht, präventiv. Bisher gab es beim ARV – Gott sei Dank – noch keine gravierenden Vorkommnisse“, ist Asmussen froh zu berichten.

Er freue sich sehr, dass der Antrag des Vereins jetzt Früchte trage und für Sicherheit sorge.

Insgesamt 4,7 Millionen Kronen hat die Stiftung an Vereine im ganzen Land verteilt.