Grenzüberschreitendes

Vereine können die deutsch-dänische Zusammenarbeit stärken

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Mitglieder aller Vereine treffen sich einmal im Jahr in der Kommune Sonderburg, um ein Fest für das Ehrenamt zu feiern.

Wie können Vereine und Institutionen aus der Grenzregion dazu beitragen, das deutsch-dänische Miteinander zu stärken? Eine neue Umfrage sucht Antworten – und lädt Interessierte ein, sich aktiv einzubringen.

Wie lassen sich grenzüberschreitende Kooperationen zwischen Vereinen und Institutionen in der deutsch-dänischen Grenzregion einfacher und attraktiver gestalten? Das ist das Ziel einer aktuellen Umfrage, die sich an Vereine und Institutionen richtet und bis zum 4. Juli läuft. Teilnehmen kann, wer vom Technologischen Institut eine direkte Einladung erhalten hat.

Die Ergebnisse der Umfrage sollen helfen, Unterstützungsangebote, Netzwerktreffen und praktische Hilfestellungen zu entwickeln, die den Einstieg in deutsch-dänische Projekte erleichtern. Das „Technologiske Institut“ führt die Umfrage gemeinsam mit der Region Süddänemark durch. Die Befragung ist Teil des grenzüberschreitenden Projekts NETE, an dem auch die Kommunen Sonderburg und Apenrade (Aabenraa) beteiligt sind.

Ziel ist bessere Vernetzung und Zusammenarbeit

Die Umfrage sammelt Informationen zu Herausforderungen wie fehlenden Kontakten im Nachbarland, geringer Kenntnis über Kooperationsmöglichkeiten oder knappen Ressourcen. Gleichzeitig erfasst sie positive Erfahrungen, die zur Motivation für grenzüberschreitende Zusammenarbeit beitragen.

Das Projekt NETE unterstützt die Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen Dänemark und Deutschland, insbesondere im Bereich des Ehrenamts sowie zwischen öffentlichen Verwaltungen und Vereinen. Ziel ist es, Barrieren abzubauen und neue Kooperationen zu ermöglichen.

Vereine und Institutionen aus Sonderburg sind eingeladen, sich an der Umfrage zu beteiligen und so die deutsch-dänische Zusammenarbeit aktiv mitzugestalten. Mehr dazu hier.

Das Interreg-Projekt NETE