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Superliga-Spiel wird wegen Matchfixing untersucht

Superliga-Spiel wird wegen Matchfixing untersucht

Superliga-Spiel wird wegen Matchfixing untersucht

Aalborg
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Foto: Henning Bagger/Ritzau Scanpix

Die Polizei in Nordjütland ermittelt bereits seit Wochen, um aufdecken zu können, ob in einem Superliga-Spiel im Herbst alles mit rechten Dingen zuging.

Im Februar ist bei der Polizei in Nordjütland Anzeige wegen Betrugs erstattet worden. Es bestehe Verdacht auf Matchfixing in einem Superliga-Spiel, bei dem AaB der eine Teilnehmer gewesen sein soll. Laut bold.dk soll es die Partie am 18. Oktober gegen OB gewesen sein. AaB gewann 1:0.

„Wir haben seit Februar ermittelt, und die Ermittlungen laufen weiterhin“, sagt der Leiter der Ermittlungen, Troels Jul Kjærgaard in einer schriftlichen Antwort an die Nachrichtenagentur Ritzau.

Fußball-Superligist AaB bestätigt, dass „Nordjyllands Politi“ sich an den Klub gewandt hat.

„Wir wissen von der Angelegenheit und stehen vollauf zur Verfügung, um diese Angelegenheit zu klären. Hoffentlich wird man zu dem Schluss kommen, dass nichts unerlaubtes stattgefunden hat. Von Matchfixing nehmen wir ganz klar Abstand“, sagt AaB-Geschäftsführer Thomas Bælum.

Weder die Polizei noch AaB möchten darüber hinaus die Angelegenheit kommentieren.

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