Fußball

EU-DSGVO erhält Einzug in der Superliga

EU-DSGVO erhält Einzug in der Superliga

EU-DSGVO erhält Einzug in der Superliga

Timo Fleth
Timo Fleth Volontär
Kopenhagen
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Foto: Henning Bagger/Ritzau Scanpix

Die ersten Vereine der Fußball-Superliga haben von der detaillierten Angabe der Verletzungen der Spieler aufgrund der EU-Datenschutz-Grundsatzverordnung abgesehen.

Die Superliga öffnet am kommenden Wochenende ihre Türen zu einer neuen Spielzeit. Die Fans haben die Sommerpause endlich überwunden und haben wieder die Möglichkeit mit ihrem Herzens-Verein mitzufiebern.

Doch alle Informationen werden fortan nicht mehr ganz so einfach zugänglich sein. Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) droht auch in der Superliga zuzuschlagen.

So verzichten der FC København und auch OB darauf bei Verletzungen der Spieler genauere Angaben zu machen. Eine Verletzung und die Dauer des Ausfalls werden dabei nur noch angegeben. Lediglich der Spieler selbst entscheidet fortan darüber, wie präzise er zu dieser Thematik Stellung beziehen will. Eine genauere Vereinsinformation bleibt damit aus.

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