Handball

„Die zweite Welle muss effektiver werden“

Sven Sörensen Sportredaktion
Apenrade/Aabenraa
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SønderjyskE-Kreisläuferin Szabina Mayer versucht immer anspielbereit zu sein und Löcher in die gegnerische Abwehr zu reißen. Foto: Karin Riggelsen

Nach dem 24:22-Sieg im Topspiel gegen DHG möchten die SønderjyskE-Handballerinnen den zweiten Platz in der 1. Division festigen.

Am heutigen Sonnabend kommt das Team Vendsyssel Håndbold in die Arena Aabenraa. Vendsyssel steht derzeit auf einem siebten Platz und ist damit etwas hinter den eigenen Erwartungen geblieben, meint auch SønderjyskE-Trainerin Olivera Kecman.


„Vendsyssel hat nach fünf Spielen schon den Trainer gewechselt. Es ist eine Mannschaft mit einigen spannenden Spielerinnen.

Sie haben aber nicht immer ihre Leistung abrufen können, und deshalb haben sie es relativ schwer in der 1. Division gehabt“, so Olivera Kecman, die auch gleich auf die Stärken von Vendsyssel hinweist.„Sie haben eine gute Abwehr, und ihr Torwartspiel ist auch sehr gut.“


Mit dem Spiel gegen DHG war die Trainerin sehr zufrieden. Doch eines hat sie dann doch ein wenig gewurmt: „Ich mache mir über unsere Defensive keine Sorgen, das scheint jetzt richtig gut zu funktionieren und ist der Grundpfeiler in unserem Spiel. Aber unser Angriffsspiel, speziell die zweite Welle, muss effektiver werden. Daran werden wir weiter im Training arbeiten.“


Das Spiel zwischen SønderjyskE und Vendsyssel Håndbold findet heute ab 16 Uhr in der Arena Aabenraa statt.

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