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Das wars: Lyngsøe hängt den Handball an den Nagel

Das wars: Lyngsøe hängt den Handball an den Nagel

Das wars: Lyngsøe hängt den Handball an den Nagel

Flensborg Avis/gn
Flensburg/Sonderburg
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Anschreien half auch nichts: Der DHK Flensburg musste mit dem dänischen Trainer Claus Lyngsøe absteigen. Foto: Lars Salomonsen/Flensborg Avis

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Handballtrainer Claus Lyngsøe konnte den Abstieg von DHK Flensburg nicht verhindern. Nach Saisonende ist für den 57-Jährigen endgültig Schluss.

Es war sicherlich nicht das Karriereende, das sich Claus Lyngsøe gewünscht hatte: Bereits vor dem letzten Relegationsspiel am Pfingstmontag ist er mit dem Dansk Håndbold Klub Flensburg (DHK) aus der 3. deutschen Handballliga abgestiegen.

Danach ist für Claus Lyngsøe Schluss. Gegenüber „Flensborg Avis“ erklärte der 57-Jährige seinen Rücktritt. Nicht nur vom dänischen Minderheitenklub in Flensburg, sondern vom Handball überhaupt.

Lange Handball-Karriere

Dabei hat Lyngsøe einen Großteil seines Lebens praktisch in Handballhallen gelebt – als Spieler und als Trainer. Der Handballer – er spielte in der besten Liga für Nyborg – kam von Fünen (Fyn) nach Nordschleswig, wo er sich inzwischen heimisch fühlt.

Hier trainierte er unter anderem TM Tønder und SønderjyskE in den besten Ligen Dänemarks, bevor er nach einer kleinen Pause bei DHK in Flensburg anheuerte.

Wie geht es weiter?

„Ich bin Produktionschef bei Signode Lachenmeier in Sonderburg, das kostet viel Zeit und Kraft. Daher freue ich mich, dass ich mich voll darauf fokussieren kann“, sagt Lyngsøe zu „Flensborg Avis“.

Eine kleine Verbindung zum Handballsport bewahrt er aber noch: Sein erwachsener Sohn Ricki ist nämlich Cheftrainer der Handballer bei Ajax Kopenhagen (2. Division) – und vielleicht gibt es ja von Papa doch noch einige Tipps.

 

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