Patenschaftsbesuch

Gut behütet in Elmshorn

Gut behütet in Elmshorn

Gut behütet in Elmshorn

R. Pfeiffer/kjt
Jündewatt/Elmshorn
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Die Damen aus Jündewatt mit Hüten, die sie sich wegen der starken Sonnenstrahlen in Elsmhorn besorgten. Foto: Pfeifer

Vertreter der deutschen Gemeinschaft aus Jündewatt besuchten die Patenschaft in Schlewig-Holstein. Man kam in den Genuss des Hafenfests und fand ein Mittel gegen die Sonnenstrahlen.

Auf Einladung der Stadt Elmshorn waren Vorstandsmitglieder des Vereins „Deutsches Haus Jündewatt“ sowie Mitglieder der Theatergruppe kürzlich zu Gast beim traditionellen Hafenfest und der Florawoche. Mit dabei waren Cilli Guldager, Rolf und Juta Pfeifer, Ursula Petersen und Sabrina Nissen.

Die Jündewatter wurden von Peter Jepsen empfangen, verantwortlich für die Patenschafts- und Partnerschaftsarbeit der Stadt Elmshorn. Auf dem Festgelände trafen die Gäste aus Nordschleswig dann den Bürgermeister und andere Vertreter der Stadt.

Die ersten Eindrücke bei einem Rundgang waren sehr interessant. Informiert wurden die Jündewatter vom Vorsitzenden des Heimatvereines „Tru und Fast“, Hans-Gustav Stade.

Viel Sonne

Die mitgereisten Damen stellten fest, dass sie unbehütet waren, und die Sonne ihnen mächtig zusetzte. Das wurde durch den spontanen Kauf von Sonnenhüten geregelt.

Beim Mittagessen besprach man die zukünftige Zusammenarbeit. Die Elmshorner signalisierten, im nächsten Jahr mit einer Gruppe zum Knivsbergfest zu kommen.

In diesem Zusammenhang kam von Peter Jepsen die Frage auf, inwieweit es möglich ist, mit Jugendlichen einen längeren Besuch oder Ferienaufenthalt in Nordschleswig zu verbringen. Rolf Pfeifer versprach, sich diesbezüglich zu erkundigen.

Buchstäblich ein Höhepunkt des Elmshornbesuchs war eine Ballonfahrt mittels eines Kranes auf eine stattliche Höhe von 35 Metern. Mutig bestiegen alle den Ballonkorb und witzelten zunächst über die angegebene Höhe, doch als der Korb sich den 35 Metern näherte, verstummte der eine oder andere.

Am nächsten Tag hieß es dann Abschied nehmen und man versprach: „Nächstes Jahr sind wir wieder da!“

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