Grenzkontrolle

Russe mit gefälschten litauischen Papieren gestoppt

Russe mit gefälschten litauischen Papieren gestoppt

Russe mit gerfälschten litauischen Papieren gestoppt

ots/kjt
Fröslee/Frøslev
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Foto: Polizei

Am Autobahngrenzübergang Fröslee/Ellund ist ein russischer Beifahrer von der dänischen Polizei mit falschen Dokumenten ertappt worden. Der Mann wurde der Bundespolizei übergeben.

Am Dienstag ist ein Pärchen in einem in Dänemark zugelassenen Auto am ehemaligen Grenzübergang Ellund von der dänischen Polizei zurückgewiesen und an die Bundespolizei übergeben worden.

Die 44-jährige Fahrerin, eine Russin, wies sich ordnungsgemäß mit einem dänischen Flüchtlingspass und einer Aufenthaltsgenehmigung aus.

Ihr Beifahrer legte einen litauischen Reisepass vor, mit dem offensichtlich etwas nicht stimmte. Auf der Dienststelle stellte sich heraus, dass der Pass gefälscht war und dass das Dokument bereits seit 2016 europaweit als gestohlen gemeldet ist. Ebenfalls führte der Mann gefälschte litauische Papiere mit sich.

Papiere angeblich nach Hochzeit in Litauen bekommen

Die Bundespolizisten ermittelten, dass es sich bei dem Mann um einen 39-jährigen Russen handelte, der die Dokumente angeblich nach Heirat in Litauen durch die dortigen Behörden bekommen hatte. Daher ging er davon aus, dass diese echt wären.

Ihn erwarten jetzt Anzeigen wegen Urkundenfälschung und unerlaubten Aufenthaltes im Bundesgebiet. Nach Anzeigenaufnahme wurde er an die Ausländerbehörde übergeben.

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