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Das war die erste Adventsfeier des Frauenbunds im Mariaheim

Das war die erste Adventsfeier des Frauenbunds im Mariaheim

Das war die erste Adventsfeier des Frauenbunds im Mariaheim

Sonderburg/Sønderborg
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Der festlich gedeckte Tisch im Saal des Mariaheims war voll besetzt. Foto: Karin Riggelsen

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Der Frauenbund Sonderburg hat am Wochenende den Advent gefeiert. Erstmals statt im Gemeindehaus im Saal an der Møllegade und mit Geschenkewürfeln.

14 Teilnehmende haben am Wochenende auf Einladung des Frauenbunds Sonderburg in gemütlicher Runde Advent gefeiert. Der Nachmittag startete im Saal des Mariaheims an einer festlich gedeckten Kaffeetafel, auf der Gebäck und Brottorten standen.

„Knecht Ruprecht“ und Brottorten

Die Vorsitzende des Frauenbunds, Renate Weber-Ehlers, las einige adventliche Texte auf Deutsch vor, unter anderem „Knecht Ruprecht“ von Theodor Storm.

 

 

Der Frauenbund bereitete zwei Brottorten vor: Eine mit, und eine ohne Schwarze Johannisbeeren. Foto: Karin Riggelsen
Der Nachmittag startete mit einer festlichen Kaffeetafel, und die Vorsitzende des Frauenbunds, Renate Weber-Ehlers (am Tischende), las adventliche Texte auf Deutsch vor. Foto: Karin Riggelsen

Ein Höhepunkt des Nachmittags war das Geschenkewürfeln, für das alle Teilnehmenden ein Geschenk mitgebracht hatten. Das fröhliche Geschenke-Greifen nahm mit einer spannenden letzten Tausch-Runde ein Ende.

„Im Gegensatz zur Verlosung, die wir sonst veranstaltet haben, hatte dieses Jahr auch wirklich jeder ein Geschenk“, freute sich die Vorsitzende. Nach vielen Jahrzehnten im Gemeindehaus war die Adventsfeier in diesem Jahr ins Mariaheim umgezogen. „Es war eine gelungene Veranstaltung, da waren sich der Vorstand und die Mitglieder einig. Sehr gesellig und gemütlich.“

Bis zur letzten Sekunde durften die Teilnehmenden bei entsprechendem Würfelglück ihre Geschenke gegen die der anderen austauschen. Foto: Renate Weber-Ehlers
Das Geschenkewürfeln machte allen großen Spaß – und im Gegensatz zur Verlosung ging ein jeder und ein jede mit einem Geschenk nach Hause. Foto: Renate Weber-Ehlers
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