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Dezernenten-Job ausgeschrieben: Worum es für Stephan Kleinschmidt geht

Dezernenten-Job ausgeschrieben: Worum es für Stephan Kleinschmidt geht

Dezernenten-Job ausgeschrieben: Worum es geht

Frederike Müller, Flensborg Avis
Flensburg/Flensborg
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Stephan Kleinschmidt hat sich erneut auf die Stelle als Dezernent in Flensburg beworben. Foto: Karin Riggelsen

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Die Stadt Flensburg hat eine von zwei Dezernentenstellen ausgeschrieben. Auch der aktuelle Dezernent Stephan Kleinschmidt hat seine Bewerbung eingereicht.

Nachdem die Ratsversammlung im vergangenen Jahr beschlossen hat, die Stelle als Dezernent neu auszuschreiben, läuft nun das Auswahlverfahren an. Auch Stephan Kleinschmidt, der den Posten seit 2018 innehat, hat sich wieder beworben.

Viele Bewerbungen  

Bis zum Bewerbungsschluss am 10. Januar sei eine „Vielzahl“ von Bewerbungen eingegangen, sagt Stadtsprecher Clemens Teschendorf. Details zur Anzahl, Herkunft oder Qualität der Schreiben möchte die Stadt im laufenden Verfahren allerdings nicht bekannt geben. Im Februar wird die Ratsversammlung entscheiden, welcher Kandidat es wird. Bis dahin können die Fraktionen zudem noch eigene Kandidaten stellen.

Kleinschmidt kandidiert auch

Auch Stephan Kleinschmidt hat wieder seinen Hut in den Ring geworfen und verübelt der Ratsversammlung die Neuausschreibung offenbar nicht so sehr, dass er an Rückzug denken würde. „Ich stehe für eine zweite Amtszeit zur Verfügung“, sagte er der „Flensborg Avis“.

Über 9.000 Euro im Monat

Wer auch immer den Job am Ende bekommt, wird dann neben Oberbürgermeister Fabian Geyer, Bürgermeister Henning Brüggemann und Dezernentin Karen Welz-Nettlau das vierte Mitglied im Verwaltungsvorstand Flensburgs sein und kann sich auf monatlich über 9.000 Euro Grundbesoldung freuen. Dafür gilt es dann, die Verantwortung für das Dezernat „Sicherheit und Ordnung“, das Dezernat „Bildung, Schule, Sport und Kultur“ sowie die „Zentrale Einheit Schutz, Integration und Teilhabe“ zu schultern.

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