Wikinger

Grünes Licht für die Wikinger

Grünes Licht für die Wikinger

Grünes Licht für die Wikinger

Ute Levisen
Ute Levisen Lokalredakteurin
Hadersleben/Haderslev
Zuletzt aktualisiert um:
Claus Ipsen, Vorsitzender von Midgaard Vikingecenter Foto: Ute Levisen

Der Technische Ausschuss empfiehlt eine Platzierung des Wikingerzentrums „Midgaard Vikingecenter“ bei Fredsted. Dort stellt die Domstadtkommune Hadersleben den Initiatoren eine große Fläche zur Verfügung. Allerdings nur unter einer Voraussetzung.

Grünes Licht für „Midgaard Vikingecenter“: Der Technische Ausschuss ebnete auf seiner jüngsten Sitzung am Montagnachmittag dem ehrgeizigen Projekt mit einer Platzierung im Bereich Fredsted, in Nachbarschaft zum Hospiz Sønderjylland, den Weg.

„Wir geben dem Vorhaben eine Chance!“

„Ich hätte einen alternativen Standort, bei Schauby beispielsweise, bevorzugt, da ich der Meinung bin, dieses Gebiet sollte der Stadtentwicklung vorbehalten sein“, so der Vorsitzende Benny Bonde (Liberale Allianz):

„Sei’s drum! Nun geben wir dem Vorhaben eine Chance.“

Im Dezember wurde das Projekt vorgestellt. Foto: Ute Levisen

Eine Frist von drei Jahren

Voraussetzung der kommunalen Handreichung ist allerdings, dass die Wikinger ihr Projekt binnen drei Jahren auf ein zukunftssicheres Fundament stellen können.

Im Dezember hatten Claus Ipsen, Vorsitzender der Wikinger, sowie Repräsentanten der Architektenbüros „A78 Arkitekter“ und dessen Abteilung „7+8“, wie berichtet, erste Projektskizzen vorgestellt.

Erster Spatenstich im Sommer

Läuft alles nach Plan, soll der erste Spatenstich im nächsten Sommer gesetzt werden. Einen Teil des Geländes hat die Kommune zurzeit als „Put & Take“ verpachtet.

Die kommunalen Einnahmen von jährlich ca. 56.000 Kronen entfallen bei der Übernahme durch die Wikinger. „Was die Verpachtung angeht, so werden wir eine Lösung finden“, versichert der Ausschussvorsitzende.

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