Apenrader Ruderverein

ARV: Neue Räume haben sich bewährt

ARV: Neue Räume haben sich bewährt

ARV: Neue Räume haben sich bewährt

Anke Haagensen
Anke Haagensen Lokalredakteurin
Apenrade/Aabenraa
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Die Gäste der Einweihungsfeier waren – wie in der Einladung ausdrücklich gewünscht – in Sportkleidung gekommen. Foto: Knud Rasmussen

Der Apenrader Ruderverein hat seine neuen Räumlichkeiten eingeweiht und dabei gleich Werbung für zwei neue Angebote gemacht, die die Mitglieder künftig wahrnhemen können.

Der Apenrader Ruderverein hatte am Sonntag eine Einweihungsfeier in Trainingsanzügen geplant, und viele Mitglieder waren der Einladung gefolgt. Schon von den frühen Morgenstunden an schnupperten die Gäste in zwei neue Angebote im Winterprogramm des ARV hinein. Der neue Fitnessraum im Ruderklub stellte sogleich seinen Mehrwert für die Mitglieder des Vereins unter Beweis.

Unter der Anleitung von Birgit Boisen wird ab dem 21. November Yoga ins Programm aufgenommen. Die Mitglieder konnten bei der Einweihungsfeier schon einen Eindruck gewinnen, was sie künftig mittwochabends erwartet.

Überrascht war mancher Teilnehmer sicherlich, wie schweißtreibend die Übungen sind, auch wenn es nicht um Schnelligkeit und möglichst viele Gewichte geht.

Leistungsruderer kennen es schon, künftig können auch Freizeitsportler und Anfänger in den Genuss von Marc-Oliver Klages‘ Zirkeltraining kommen. Der Rudertrainer des Nordschleswigschen Ruderverbandes bietet das in diesem Winter nämlich jeweils dienstags in Apenrade ab 18.30 Uhr an. Beim Schnuppertraining am Sonntag zauberte er bereits einigen ARV-Mitgliedern Schweißperlen auf die Stirn.

NRV-Spitze kam mit Verspätung

Nach den Anstrengungen hatten sich die Frühsportler eine kulinarische Stärkung verdient, bevor die offizielle Einweihung durchgeführt wurde. Bei diesem Programmteil fehlten noch einige wichtige NRV-Vertreter, allen voran Vorsitzender Günther Andersen, der zudem auch der tüchtige Architekt des ARV-Anbaus gewesen war. Die NRV-Vertreter waren in sportpolitischer Mission in Schleswig-Holstein unterwegs und trugen deshalb keine Trainingsklamotten, sondern feine(re)n Zwirn. Sie kamen aber noch rechtzeitig zum gemütlichen Teil der Einweihungsfeier, der mit Klönschnack, Kaffee und Kaltschalengetränken ausklang.

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