„Mojn Nordschleswig“

Im Podcast: Über gesunden Umgang mit Stress und Teil 2 Judentum im Grenzland

Im Podcast: Über gesunden Umgang mit Stress und Teil 2 Judentum im Grenzland

Im Podcast: Gesunder Stress und Teil 2 Judentum im Grenzland

Der Nordschleswiger
Der Nordschleswiger
Apenrade/Aabenraa
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Moderatorin Sara Eskildsen (r.) spricht mit Hannah Dobiaschowski in der aktuellen Folge darüber, warum sich „Mojn Nordschleswig“ mit „j“ und nicht mit „i“ schreibt. Foto: Helge Möller

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Einfach mal entspannt zuhören: Der wöchentliche Podcast aus der „Nordschleswiger“-Redaktion ist da! Jeden Freitag um 6 Uhr erscheint eine neue Ausgabe. In Folge 8 redet Osteopathin Lina Bielfeldt-Braun über den Umgang mit Stress. Und der Geschäftsführer der jüdischen Gemeinde in Flensburg spricht über das Leben von Jüdinnen und Juden in unserer Grenzregion.

„Mojn Nordschleswig“ ist der Podcast direkt aus der Redaktion des „Nordschleswigers“ – und somit aus der deutschen Minderheit in Dänemark. Jeden Freitag um 6 Uhr erscheint eine neue Folge. In dieser Woche moderiert Sara Eskildsen.

Gesund mit Stress umgehen

Stress lass nach – das ist ein Thema in dieser Folge. Gestresst sind alle mal, aber wann wird Stress ungesund, und wie geht man damit um? Osteopathin Lina Bielfeldt-Braun betreibt in Sandager bei Gravenstein (Gråsten) eine Praxis am Meer. Sie spricht mit Sara darüber, was Stress ist und wie wir gesund damit umgehen können. 

 

Osteopathin Lina Bielefeld-Braun in ihrer Praxis in Sandager Foto: Karin Riggelsen

Während Menschen im deutsch-dänischen Grenzland in Frieden leben und arbeiten können, sieht es in anderen Grenzregionen ganz anders aus. Cornelius von Tiedemann hat mit Gershom Jessen, dem Geschäftsführer der grenzüberschreitend aktiven jüdischen Gemeinde in Flensburg (Flensborg), bereits im Februar darüber gesprochen. In Folge 8 ist der zweite Teil des Gesprächs zu hören.

Warum das Mojn mit „j“?

In dieser Folge verrät die Redaktion außerdem, wie es eigentlich dazu kam, dass wir den Podcast „Mojn Nordschleswig“ genannt haben – und warum wir uns für das Mojn mit „j“ entschieden haben.

 

 

„Mojn“ und „Moin“ und manchmal auch „Moinmoin“ – über einen ganz besonderen Gruß reden Hannah und Sara Foto: Helge Möller
Cornelius von Tiedemann (links) beim Interview mit Gershom Jessen, Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Flensburg Foto: Anna-Lena Holm

Und: In dieser Woche gibt es endlich wieder eine Folge von Hannah & Helge. Sie begeben sich auf eine Satire-Tour ins Wirtshaus und fragen sich, was es mit Kirchsoße und den Untertanten auf sich hat. 

Viel Spaß mit unserer Folge 8 von „Mojn Nordschleswig“!

Hannah und Helge sprechen unter anderem über den „Wirt zum Sonntag“ … Foto: Sara Eskildsen

Wo kann ich den Podcast hören?

Wenn du es nicht abwarten kannst: Er ist gleich unterhalb dieses Textabschnitts zu hören, dort einfach auf die Abspieltaste klicken oder tippen.

Ein besonders gutes Erlebnis bieten jedoch spezielle Podcast-Apps, bei denen wir gratis zu hören sind. Dort kannst du uns abonnieren und auch einstellen, dass du eine Benachrichtigung bekommst, sobald eine neue Folge von „Mojn Nordschleswig“ zu hören ist.

Und weil eine Folge mit der Zeit nicht gleich uninteressanter wird, hast du jederzeit die Möglichkeit, auch die alten Folgen noch einmal abzuspielen und sie mit anderen Menschen zu teilen. In den meisten Apps reicht es schon, wenn du einfach „mojn“ in die Suchmaske eingibst, schon sind wir da!

Podcast
Wie hier in der Spotify-App ist es kinderleicht, unseren Podcast zu finden. Foto: Cornelius von Tiedemann

Einige Beispiele für kostenlose Apps, die du auf dem Smartphone oder Tablet benutzen kannst:

Außerdem findest du uns auch in beliebten, zunächst kostenlosen Apps, die nach einer Probephase Abo-Gebühren verlangen oder bei denen im Gratis-Angebot Werbung laufen kann. Unser Podcast wird aber niemals zusätzlich dazu etwas kosten.

Und natürlich in der „Nordschleswiger“-App und auf nordschleswiger.dk. Übrigens: Die meisten Links aus unserer Liste funktionieren auch am Computer, ganz ohne App – falls du kein Smartphone oder Tablet hast oder einfach lieber am Rechner sitzt und uns zuhörst.

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