Brückenbauerin

Lykke Friis wird für ihr grenzüberschreitendes Engagement ausgezeichnet

Lykke Friis wird für ihr grenzüberschreitendes Engagement ausgezeichnet

Lykke Friis erhält dänisch-deutsche Auszeichnung

dodo
Apenrade/Aabenraa
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Lykke Friis Foto: Jonas Olufson/Ritzau Scanpix/Polfoto

Die 49-Jährige erhält den mit 10.000 Kronen dotierten „Dänisch-Deutschen Preis“ am 30. August für ihren Einsatz zur Verbesserung der dänisch-deutschen Beziehungen.

Lykke Friis, Autorin, frühere Ministerin und Prorektorin der Kopenhagener Universität und derzeitige Korrespondentin der Zeitung „Berlingske“, wird am 30. August mit dem „Dänisch-Deutschen Preis“ ausgezeichnet. Das gaben die Stifter der Auszeichnung, die „Dänisch-Deutsche Gesellschaft“ und der „Deutsch-Dänische Industrie- & Handelsklub“, in einer Pressemitteilung bekannt.

„Lykke Friis war ihr ganzes Leben stark auf Deutschland fokussiert und ließ es sich nicht nehmen, den Dänen etwas über die Politik und den Alltag unseres südlichen Nachbarn zu erzählen. Mit ansteckender, analytischer Begeisterung hat sie uns in Interviews, Vorträgen, Büchern und Artikeln ein differenziertes Bild eines großen europäischen Kernlandes im Wandel vermittelt“, so der Vorsitzende der Dänisch-Deutschen Gesellschaft, Steen Bille, in einer Pressemitteilung.

Der Preis wird an Personen oder Organisationen vergeben, die sich in außergewöhnlicher Art und Weise für die Verbesserung der Beziehungen zwischen Dänemark und Deutschland einsetzen. Er ist mit 10.000 Kronen dotiert.

Frühere Preisträger waren unter anderem Per Øhrgaard, Brigitte Kolerus, Siegfried Matlok, Per Arnoldi, Peer Hultberg und Peter Wivel.

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