„Mojn Nordschleswig“

Jetzt im Podcast: Kaiser Wilhelm, Kissen und konstruktiver Journalismus

Veröffentlicht Geändert
Gwyn Nissen und Hannah Dobiaschowski sprechen im Podcast-Studio über ihren Besuch beim BDN-Ortsverein in Sonderburg.

Hannah Dobiaschowski und Gwyn Nissen berichten von ihrem Besuch in Sonderburg und den Schwerpunkten der Arbeit des „Nordschleswigers“. Außerdem Peter Kofod im Interview: Warum eine Kaiser-Wilhelm-Statue mehr zur Identität im Grenzland beitragen soll als zweisprachige Ortsschilder.

„Mojn Nordschleswig“ ist der Podcast direkt aus der Redaktion des „Nordschleswigers“ – und somit aus der deutschen Minderheit in Dänemark. Jeden Freitag um 6 Uhr erscheint eine neue Folge, in der aktuellen Ausgabe moderiert Hannah Dobiaschowski.

Abonniere „Mojn Nordschleswig“ auf deiner Lieblings-Plattform und verpasse nie wieder eine Folge.

In Folge 55 berichten Hannah Dobiaschowski und Gwyn Nissen von ihrem Besuch in Sonderburg, bei dem sie auf Einladung des BDN Ortsvereins über die Arbeit des „Nordschleswigers“ diskutierten. Welche die Schwerpunkte sind und warum sie sich privilegiert fühlen, erzählen sie im Podcast-Studio.

Gestürzte Statuen wieder aufbauen – darum geht es im Beitrag von Walter Turnowsky. Im Interview mit Peter Kofod (DF) versucht er herauszufinden, warum dieser in Hadersleben Kaiser Wilhelm aus dem Museum holen und auf seinen alten Platz stellen will.

Die Kaiser-Wilhelm-Statue auf dem Marktplatz in Hadersleben (Haderslev)

Am Ende liest Hannah Dobiaschowski einen Brief vor, den sie eigens an Peter Kofod geschrieben hat.

Darüber hinaus ist er auf allen gängigen Plattformen verfügbar:

Das Team von „Mojn Nordschleswig“