Kirche

Mit Musik und Krippenspiel hinein in den Weihnachtsabend

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Das Krippenspiel findet um 15 Uhr in der Gravensteiner Schlosskirche statt.

In der Gravensteiner Schlosskirche wird die Weihnachtsgeschichte am 24. Dezember seit vielen Jahren auf ganz besondere und anschauliche Weise dem Publikum geboten. Darauf können die Familien sich in diesem Jahr freuen.

Seit Mitte Oktober treffen sich 19 Kinder der Förde-Schule, die Pastorin Cornelia Simon und drei Ehrenamtliche einmal wöchentlich in der Förde-Schule und in der Schlosskirche. Sie investieren jedes Mal zwei Stunden, um ihrem Publikum am 24. Dezember ein ganz besonderes Erlebnis bescheren zu können. In dem vornehmen Rahmen wird den Gästen ein weihnachtliches Krippenspiel geboten – eine traditionelle szenische Darstellung der Weihnachtsgeschichte, die von der Geburt Jesu handelt.

In diesem Jahr übernehmen der Klavierspieler David Kaplan und die beiden Gitarristen David van Buren und Leif Curdes die musikalische Untermalung des Geschehens in der Kirche.

Gute Zusammenarbeit mit der Schule

Etwas Besonderes ist ein ganzer Engelchor, so die Pastorin erwartungsvoll. Zehn Mädchen und Jungen tragen in diesem Jahr die Lieder des 24. Dezembers vor. Die 19 jungen Schauspielerinnen und Schauspieler sind Schülerinnen und Schüler der Förde-Schule. Mit der Schule hat die Pastorin eine hervorragende Zusammenarbeit, hebt sie hervor.

Jedes Jahr müssen die Kostüme der Kinder angepasst und alle Details des Geschehens stimmen. Die Ehrenamtlichen Monika Eigmüller, Heike Stobbe und Karin Sina führen beim Krippenspiel die Regie.

Für das Krippenspiel arbeiten der Pfarrbezirk Gravenstein und die Förde-Schule zusammen.

Es ist hier ein brillanter Bestandteil des Gottesdienstes.

Cornelia Simon

Das Krippenspiel ist eine langjährige Tradition. „Es ist hier ein brillanter Bestandteil des Gottesdienstes. Das Stück wird jedes Jahr aber auch ein wenig geändert“, verspricht Cornelia Simon. In diesem Jahr ist unter anderem ein Junge dabei, der sich mit seiner Tante streitet. Worüber, das wird das Publikum am 24. Dezember ab 15 Uhr erfahren.

Statt Pastorin oder Pastor stehen hier die Engel auf dem Predigerstuhl.