Handball

SønderjyskE: Traum vom Final Four platzt im Viertelfinale

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Ida-Marie Dahl erzielte fünf Tore für SønderjyskE.

Die SønderjyskE-Handballerinnen waren dem hohen Niveau von Odense Håndbold nicht gewachsen und mussten sich klar geschlagen geben.

Die Handballerinnen von SønderjyskE erreichten in der vergangenen Saison mit dem dritten Platz beim Pokal-Final-Four den größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Eine Wiederholung wird es aber nicht geben.

Odense Håndbold war im Pokal-Viertelfinale nicht unerwartet eine Nummer zu groß und sicherte sich mit einem nie gefährdeten 37:25-Erfolg vor 712 Zuschauerinnen und Zuschauern in Apenrade den Einzug ins Final Four.

Großer Kampf reichte nicht

„Odense ist zur Bestform aufgelaufen und hat ein richtig hohes Niveau erreicht. Wir haben uns mehr als schwergetan, da dagegenzuhalten, obwohl wir gekämpft und eigentlich ein gutes Spiel gemacht haben“, sagt SønderjyskE-Trainer Peter Nielsen zum „Nordschleswiger“.

Die Gäste führten bereits zur Halbzeitpause mit 21:13 und ließen auch nach dem Seitenwechsel nichts anbrennen.

„Wir haben uns mehr Torchancen erspielt als ich erwartet hatte, aber wenn man im Abschluss nicht konsequent genug ist, wird man von einer Klassemannschaft bestraft“, so Peter Nielsen.

Ida-Marie Dahl (5), Sofia Stenholt (5), Olivia Simonsen (4), Sarah Paulsen (4/2), Pernille Johannsen (3), Karine Dahlum (1), June Bøttger (1), Emma Laursen (1) und Lea Hansen (1) erzielten die Tore für SønderjyskE.