Königshaus trennt sich von Ölaktien

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Das dänische Königshaus hat seine Investitionsstrategie überarbeitet und sich von Aktien aus der Ölindustrie getrennt. Die Entscheidung folgt jahrelanger Kritik, dass die bisherigen Anlagen nicht mit der nach außen propagierten umweltfreundlichen Ausrichtung des Königshauses übereinstimmten. Wie der Finanzchef des Königshauses, Dan Folke Pedersen, in einer schriftlichen Mitteilung an den dänischen Rundfunk „DR“ erklärte, wurden die Rahmenbedingungen für Investitionen bereits im Jahr 2024 angepasst. Künftig sollen Gelder ausschließlich in Fonds fließen, die ein „erklärtes nachhaltiges Investitionsziel“ verfolgen.