Kommentar „So geht Kulturförderung: Jugend rockt die Sønderjyllandshalle“ Leidenschaftlich, professionell und voller Energie: Beim Newcomer-Bandabend in der Sønderjyllandshalle zeigte der musikalische Nachwuchs aus dem Grenzland, was in ihm steckt. Ein Abend, der keinen Zweifel daran zulässt, dass mit Kulturkonsulent Uffe Iwersen die Kulturförderung in den richtigen Händen liegt. Das macht Lust auf die Zukunftsmusik des Grenzlands, findet Anna-Lena Holm.
Gastkommentar „Du darfst mich gerne Idiotin nennen“ Die aktuellen Entwicklungen erfordern es, die Meinungs- und Pressefreiheit weiterhin vehement zu verteidigen, meint Büchereidirektorin Claudia Knauer. Dabei fange die Vielfalt einer Gesellschaft bereits im Bücherregal an.
Kommentar „Berufsfindung: Wahl oder Qual?“ Die Berufswahl kann für junge Menschen beängstigend sein. Warum es auch in Ordnung ist, nicht sofort zu wissen, was man später einmal werden möchte, beschreibt Praktikant Jakob Münz.
Gastkommentar „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Wirklich?“ Büchereidirektorin Claudia Knauer zeigt in ihrem Kommentar am Beispiel von Krankentagen in Deutschland und Dänemark auf, dass Vertrauen ein besseres Prinzip ist als Kontrolle.
Gastkommentar „Warum ich als einziges Mädchen in einer Jungen-Mannschaft spiele“ Cecilie Marie Nielsen spielt Faustball. Da es aber keine gleichaltrige Mädchen-Mannschaft gibt, muss sie bei den Jungen mitspielen. In diesem Kommentar schreibt sie über ihre Erfahrungen – und welche Wünsche sie für die Zukunft hat.
Gastkommentar „Totgesagte leben länger“ Das Theaterangebot des Bundes Deutscher Nordschleswiger braucht trotz immer wieder aufkeimender Diskussionen keine Verjüngungskur, meint BDN-Kulturkonsulent Uffe Iwersen. Dies geschehe ganz automatisch, bloß altersmäßig auf einem älteren Niveau als in anderen Bereichen. Eine Erfolgsgeschichte.
Kulturkommentar „Auswendiglernen ist nichts nur für die Vorgestrigen“ Büchereidirektorin Claudia Knauer findet, wir trainieren unser Erinnerungsvermögen zu wenig. Warum das Auswendiglernen von Gedichten sinnvoll ist.
Kulturkommentar „Das haben wir schon immer so gemacht!“ Alles bleibt, wie es ist – oder lieber doch nicht? Wann es sich lohnt, über Veränderungen zu diskutieren und wann es gar nicht schlimm ist, an alten Dingen festzuhalten, schreibt Marie Medow, Leiterin der Deutschen Bücherei Tondern, in ihrem Kulturkommentar.
Kulturkommentar „Auf die Plätze, fertig, los: Erwartungshaltung bei Olympia“ Alle vier Jahre werden zwei Wochen im Sommer zu einem Sportspektakel: Die Olympischen Spiele finden statt. Dieses Mal in Paris. Praktikant Bjarne Wulf, selbst sportbegeistert, fasst die Erwartungshaltung an die deutschen und dänischen Athletinnen und Athleten zusammen.
Kulturkommentar „Drum prüfe, wer sich auf ewig tätowieren lässt“ Ein Kulturkommentar von Büchereidirektorin Claudia Knauer zum Thema tätowieren und dem Wunsch, sich einzigartig zu machen.
Kulturkommentar „Wage es nicht! Bücherdiebstahl über die Jahrhunderte“ „Unter dem Aspekt kommen unsere Leserinnen und Leser heute wirklich billig weg“, sagt Büchereidirketorin Claudia Knauer in ihrem Kulturkommentar mit Blick auf die Strafen, die Bücherdiebe vor Jahrhunderten erhalten haben.
Kulturkommentar „Kein Führerschein ist auch keine Lösung“ Wer volljährig ist, darf endlich alleine Auto fahren. Stolz wird das erste eigene Auto präsentiert, Freundinnen und Freunde mutieren zu Taxifahrenden, Geschwister lassen sich chauffieren. Doch was ist mit denen, die gar keinen Führerschein besitzen?
Kulturkommentar „Demokratie und Frieden sind keine Selbstverständlichkeit“ Demokratie verlangt aktives Tun, schreibt Claudia Knauer in ihrem Kulturkommentar. Dabei sei es egal, wie alt die Demokratie im Lande schon sein mag. Für die Büchereidirektorin ist eine vernünftige Verteidigung und gute Bildung der Schlüssel für deren Sicherung.
Kulturkommentar „Vom Männerturnverein zum Sportverein in Apenrade“ Der Männerturnverein Apenrade ist reif für einen neuen Namen, schreibt Maike Minor, Vorstandmitglied des Deutschen Schul- und Sprachvereins für Nordschleswig (DSSV) in ihrem Kulturkommentar. Um Übereinstimmung mit seinen Werten zu verdeutlichen, kommt der Männerturnverein nicht drumherum, dies auch mit seinem Namen zu verdeutlichen: Der Sportverein ist für alle da – auch für Frauen.