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Dienstag, 28. März 2017

Fehmarn-Verträge müssen neu verhandelt werden

Planungsgesellschaft rechnet mit Baubeginn frühestens 2020. Die Verträge mit den Unternehmen gelten nur bis 2019.

Die Planungsgesellschaft Femern A/S, die hinter der festen Fehmarnbeltquerung steht, rechnet damit, dass die Baugenehmigung für den Tunnel erst im Jahre 2020 vorliegen wird. Wie berichtet, liegen Tausende Einwendungen auf deutscher Seite gegen das Projekt vor.

Bei acht Jahren Bauzeit wäre der Tunnel erst 2028 fertig. Weil die Verträge mit den Unternehmen, die den Tunnel und die Auffahrten bauen sowie die Aushebearbeiten leisten sollen nur bis 2019 gelten, müssen jetzt milliardenschwere Verträge neu verhandelt werden, berichtet Flensborg Avis. "Die befristetend Verträge, die wir letztes Jahr unterschrieben haben bedeuten, dass die Unternehmen bis Ende 2019 an ihre Verträge gebunden sind, damit wir Zeit haben, auf die deutsche Genehmigung zu warten", so der technische Direktor bei Femern A/S, Henrik Christensen, in einer Mitteilung an die Zeitung.

cvt

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