Sicherheitsprobleme

Ministerin kritisiert fehlende IT-Sicherheit in den Regionen

Jon Thulstrup
Jon Thulstrup Online-Redaktion
Kopenhagen
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Innovationsministerin Sophie Løhde (Venstre). Foto: Scanpix

Die IT-Sicherheit im öffentlichen Sektor soll verbessert werden, meint die dänische Innovationsministerin, nachdem drei Regionen aufgrund von Sicherheitsproblemen kritisiert wurden.

Drei Regionen in Dänemark, darunter auch die Region Süddänemark, sind durch dürftige IT-Sicherheit und zu wenig Schutz von Gesundheitsdaten in die Kritik geraten. Das räumt die dänische Innovationsministerin Sophie Løhde (Venstre) in einem schriftlichen Kommentar gegenüber der dänische Nachrichtenagentur Ritzau ein.

„Es ist allesentscheidend, dass wir im öffentlichen Sektor unsere IT-Sicherheit verbessern und sicherstellen können, dass die Gesundheitsdaten von Bürgern nicht in die falschen Hände geraten“, so die Ministerin. Dies gilt, so die Ministerin, insbesondere für die Regionen, die die gesamten Gesundheitsdaten gespeichert haben.

„Deshalb ist es ein riesiges Problem, wenn die Regionen keinen zufriedenstellenden Schutz gewährleisten können“, erklärt Løhde.

Darüber hinaus kritisiert sie, dass Mitarbeiter der Regionen nicht die ganz banalen Richtlinien, die Passwörter laufend zu ändern, befolgt haben.

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