FUSSBALL

OB-Spieler verlässt den Verein vor Saisonende

OB-Spieler verlässt den Verein vor Saisonende

OB-Spieler verlässt den Verein vor Saisonende

Apenrade/Aabenraa
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Jacob Barrett Laursen (r.) wird die Saison nicht für OB zu Ende spielen. Foto: Birgitte Carol Heiberg/Jysk Fynske Medier/Ritzau Scanpix

Jacob Barrett Laursen wird in den entscheidenden Spielen nicht für OB in der Superliga auf dem Platz stehen. Der Abwehrspieler wechselt in die Bundesliga.

Der Abwehrspieler Jacob Barrett Laursen wird die verlängerte Superligasaison nicht für seinen Verein OB beenden und schon am 30. Juni zu Arminia Bielefeld in die 2. Bundesliga wechseln, erklärt der 25-Jährige gegenüber Sport Fyn.

„Ich bin am 30. Juni weg, aber ich denke da noch nicht so viel drüber nach, sagt Jacob Barrett Laursen. „Ich werde in meinen letzten Tagen bei OB 100 Prozent für die Mannschaft geben und werde die Situation wohl erst etwas besser verstehen, wenn sie sich nähert. Es wird merkwürdig, denn ich habe viel Zeit bei OB verbracht, und die Mannschaft ist fantastisch“, so der Abwehrspieler.

Wechsel in die Bundesliga

Bereits im Januar berichtete die Zeitung „B.T.“, dass der Abwehrspieler zu Arminia Bielefeld wechseln wird. Sport Fyn bestätigt die Informationen, dass Laursen am 1. Juli zu den Ostwestfalen wechselt. Spielberechtigt ist er dort allerdings erst zur kommenden Saison. Arminia Bielefeld ist souveräner Tabellenführer der 2. Bundesliga.

Jacob Barrett Laursen spielt seit 2013 für OB und hat 122 Spiele für den Klub gemacht.

Kurze Vertragsverlängerungen für alle

Allen Spielern in der Superliga und der 1. Division, deren Verträge am 30. Juni auslaufen, sind kurzzeitige Verlängerungen angeboten worden, damit sie die Saison für ihre Vereine fertigspielen können. Jacob Barrett Laursen hat anscheinend dankend abgelehnt.

Bei SønderjyskE haben fünf Spieler ihre Verträge bereits verlängert, bei weiteren drei Spielern stehen die Entscheidungen noch aus, da es sich um Leihspieler handelt. Man stehe noch mit den Stammvereinen der Spieler in Verhandlung, sagte Sportchef Hans Jørgen Haysen am Montag gegenüber dem „Nordschleswiger“.

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