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Enttäuschung: Wozniacki fliegt in der dritten Runde raus

Enttäuschung: Wozniacki fliegt in der dritten Runde raus

Enttäuschung: Wozniacki fliegt in der dritten Runde raus

gn/sm
London
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Die dänische Tennisspielerin Caroline Wozniacki ist bereits in der dritten Runde von Wimbledon ausgeschieden. Foto: Glyn Kirk / AFP / Ritzau Scanpix

Kein Titel für Caroline: die dänische Tennisspielerin Wozniacki cheitert nach 4:0-Führung in Wimbledon an der Chinesin Zhang Shuai.

Das größte Tennisturnier der Welt läuft nicht einmal eine Woche, da ist die dänische Tennisspielerin Caroline Wozniacki auch schon aus dem Geschehen raus – und das, obwohl sie zu den Favoriten zählte.

Die dänische WTA Championship-Gewinnerin verlor beide Sätze gegen die Asiatin Zhang Shuai mit jeweils 4:6 und 2:6. Dabei hatte Wozniacki einen sehr guten Start erwischtund im ersten Durchgang bereits mit 4:0 geführt. Danach lief bei der Australian-Open Gewinnerin von 2018 nicht mehr viel zusammen.

Im zweiten Satz gab es eine hitzige Diskussion um das computergestützte „Hawk-Eye“ (Falken-Auge). Wozniacki, Schieds- und Linienrichter sahen einen Ball der Chinesin Zhang Shuai im Aus. Diese war anderer Meinung und forderte eine Überprüfung. Das „Hawk-Eye“ überprüfte den Schlag und kam zu dem Ergebnis, dass der Ball nicht im Aus war.

Daraufhin reklamierte Wozniacki, dass ein falscher Schlag überprüft wurde. Geändert hat der Protest der Dänin jedoch nichts und Shuai bekam den Punkt zugesprochen.

Ungeachtet dessen, kam die Chinesin bereits Mitte des ersten Satzes immer besser ins Spiel und präsentierte sich als druckvollere und vor allem bessere Spielerin. Den starken Rückhandschlägen der Asiatin konnte Wozniacki nichts entgegensetzen und somit zieht Zhang Shuai ins Achtelfinale von Wimbledon ein.
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