Eishockey

Dänemark hat nach Verlängerung die Nase vorn

Dänemark hat nach Verlängerung die Nase vorn

Dänemark hat nach Verlängerung die Nase vorn

Timo Fleth
Timo Fleth Volontär
Köln
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Vor dem dänischen Tor war mitunter reichlich Betrieb. Foto: Scanpix/Jan Korsgaard

Dänemark schnappt sich in einem heißen Tanz in der Verlängerung gegen Deutschland den Sieg.

Die Verlängerung musste die Entscheidung beim Eishockeyspiel zwischen Dänemark und Deutschland bringen. Am Ende behielt Dänemark durch Peter Regin mit 3:2 bei der Weltmeisterschaft die Oberhand und verbucht zwei weitere Punkte auf dem Konto.

Von Beginn an knisterte es auf dem Eis, suchten beide Mannschaften nahezu jeden Zweikampf. Dabei hatten die Gastgeber häufig die Nase vorn und gingen innerhalb einer guten Minute mit 2:0 in Führung. Doch Dänemark brauchte nicht lange, um den Schock zu verdauen und Frederik Storm und Morten Poulsen antworteten ebenfalls mit einem Doppelschlag. Die Heimmannschaft wirkte geschockt und kämpfte sich in die Drittelpause.

Im zweiten Drittel setzte Dänemark mit seiner Paradereihe um Nikolaj Ehlers und Peter Regin seinen Sturmlauf fort und Deutschland brauchte mehrfach eine Menge Glück, um nicht weiter in Rückstand zu geraten. Doch Tore fielen nicht.

Im Schlussdrittel waren es erneut die Hausherren, die besser aus der Kabine kamen und lediglich einem Sebastian Dahm im dänischen Gehäuse war es zu verdanken, dass kein Tor fiel.

So musste die Verlängerung die Entscheidung bringen. Einen Puckgewinn konnte Nikolaj Ehlers in einen Konter umsetzen und bediente Peter Regin vorbildlich, der eiskalt vollendete und zwei weitere Punkte auf das dänische Konto verbuchte.

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