HANDBALL

SønderjyskEs Vorsprung schmilzt dahin

SønderjyskEs Vorsprung schmilzt dahin

SønderjyskEs Vorsprung schmilzt dahin

Apenrade/Aabenraa
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Zwei Tore von Sara Mitova machten am Ende keinen entscheidenden Unterschied. Foto: Karin Riggelsen (Archiv)

Die Handballerinnen von SønderjyskE stehen auch nach einer weiteren Niederlage in den Top 3 der Tabelle. Nur wie lange noch?

So langsam wird es für die Handballerinnen von SønderjyskE eng. Durch eine deutliche 22:30-Pleite gegen den Tabellenführer Vendsyssel ist der Vorsprung auf den vierten Platz auf einen Punkt dahingeschmolzen. Das Saisonziel, in die Top 3 zu kommen, ist in großer Gefahr.

Nach der unnötigen Niederlage bei TMS Ringsted am vergangenen Wochenende standen bei SønderjyskE neben dem normalen Trainingsbetrieb unter der Woche auch Teambuildingmaßnahmen an. Die Mannschaft war beim Bowling, um Spaß zu haben und locker zu werden. Der Druck sollte genommen werden.

In den ersten zehn Minuten der Partie gegen Vendsyssel hatte man das Gefühl, es hätte geholfen. SønderjyskE führte 4:3, doch dann kam der Einbruch.

Zehn Minuten lang warfen die Hellblauen kein Tor mehr und Vendsyssel zog auf 4:11 davon. Die Partie war entschieden. SønderjyskE konnte sich noch einmal auf drei Tore herankämpfen, doch der Tabellenführer aus Vendsyssel spielte das Match überlegen nach Hause.

In der Tabelle steht SønderjyskE trotzdem noch auf dem dritten Platz. Trainerin Olivera Kecman hat bis zum 27. Februar Zeit, die Mannschaft wieder aufzubauen. Dann steht das Auswärtsspiel beim Viertplatzierten DHG Odense an.

Die Tore für SønderjyskE warfen Nina Bech (6), Helena Örvarsdottir (5), Camilla Aastrup (4), Sofie Schelde-Rasmussen (2), Rikke Hoffbeck (2), Sara Mitova und Leonora Demaj (1).

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