Eishockey

Tränen beim letzten Auftritt auf dem Eis

Tränen beim letzten Auftritt auf dem Eis

Tränen beim letzten Auftritt auf dem Eis

Woyens/Vojens
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Foto: Niels Husted/JV

Der 33-Jährige drehte nach Spielende noch eine Ehrenrunde, begleitet vom Applaus von den Rängen, Mit- und Gegenspielern.

„Das war nicht der Abschied, den ich mir erhofft hatte, aber das ist das Unbarmherzige am Sport und auch der Grund, weshalb wir ihn lieben – er ist unvorhersehbar“, sagte Kim Lykkeskov nach seinem letzten Spiel für SønderjyskE.

Der 33-Jährige, der seine Karriere beendet und SønderjyskE-Sportchef wird, drehte nach Spielende noch eine Ehrenrunde, begleitet vom Applaus von den Rängen, Mit- und Gegenspielern.

„Ich zeige nur ungern meine Gefühle. Ich habe mehrmals tief durchatmen müssen, aber ich konnte die Tränen nicht zurückhalten. Ich habe dort draußen auf dem Eis mein Leben gelebt. Das ist ein wehmütiger Abschied, und es ist schon komisch, daran zu denken, dass ich zum letzten Mal auf Eliteniveau die Schlittschuhe geschnürt habe“, meint der langjährige Nationalspieler und WM-Teilnehmer.

Zum zweiten Mal in Folge war gegen den Lokalrivalen aus Esbjerg Endstation.

„Wir haben nur einmal kein gutes Spiel gemacht, und das war in Spiel drei, aber ansonsten ist es schwer
zu sagen, woran es gelegen hat. Wir haben gegen einen starken Gegner verloren, den wir dennoch unter Druck setzen konnten. Wir sind aber nicht ganz dort reingekommen, wo
es richtig weh tut“, meint Kim Lykkeskov.

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