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Ausgangsverbot: SG-Handballer fürchten keine Auswirkungen

Ausgangsverbot: SG-Handballer fürchten keine Auswirkungen

Ausgangsverbot: SG-Handballer fürchten keine Auswirkungen

dpa
Flensburg (dpa/lno) -
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Spieler versuchen an den Ball zu kommen. Foto: Jens Wolf/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Dierk Schmäschke geht nicht davon aus, dass die am Mittwoch beschlossenen Ausgangsbeschränkungen für die Stadt Flensburg Auswirkungen auf die Handballer der SG Flensburg-Handewitt haben. «Die Wege zur Arbeit sind ja erlaubt», sagte der Geschäftsführer des Bundesliga-Tabellenführers am Donnerstag auf Nachfrage.

In der 90.000-Einwohner-Stadt gelten wegen des starken Corona-Infektionsgeschehens von Samstag an eine Woche lang nächtliche Ausgangsbeschränkungen von 21.00 bis 5.00 Uhr. Zudem sind in der Fördestadt private Treffen untersagt. Die Mannschaft von Trainer Maik Machulla bestreitet am Sonntag ein Bundesliga-Spiel gegen den TBV Lemgo Lippe und am kommenden Donnerstag eine Champions-League-Partie gegen Paris Saint-Germain in der Flensburger Arena.

Der Umgang mit Ausgangsbeschränkungen ist für die SG-Handballer nicht neu. Schmäschke: «Als wir bei den Rhein-Neckar Löwen gespielt haben, gab es in Mannheim auch eine Ausgangssperre.» Die Partie am 13. Dezember fand dennoch statt und die Flensburger holten ein 31:31-Unentschieden.

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