Sommergrove 2018

Fantastisches Musikerlebnis auf dem Knivsberg

Jan Peters
Jan Peters Hauptredaktion
Knivsberg/Knivsberg
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Beim Abschlusskonzert gab es verschiedenste Formationen. Foto: Friedrich Hartung

36 junge Musiker haben beim Sommergroove auf dem Knivsberg sechs Tage lang geübt und geprobt. Am Sonntag beim Abschlusskonzert zeigten sie nun, was sie drauf haben.

Mitreißend ist das richtige Wort, um die Leistung der 36 jungen Musiker zu beschreiben, die in der Bildungsstätte Knivsberg sechs Tage lang geübt, geprobt und bis spät in die Nacht hinein gejammt haben.

Am Sonntag gaben sie bei einem abschließenden Konzert das Ergebnis der vielen gemeinsamen Stunden im großen Saal des Knivsbergs zum Besten – und das Publikum dankte mit viel Applaus.

Sechs Dozenten haben die jungen Musiker in den Musikrichtungen Soul, Jazz, Elektropop, Country und Indie-Rock unterrichtet. Beim Sonntagskonzert war deshalb ein abwechslungsreiches Programm von der Bühne zu hören.

Die Teilnehmer zeigten, was sie drauf haben. Foto: Friedrich Hartung

Die 15- bis 25-jährigen Musiker spielten dabei jeweils drei bis vier Lieder, die sie in ihren „Bands“ mit verschiedenen musikalischen Genre-Schwerpunkten gemeinsam mit den Dozenten einstudiert hatten. Sänger oder Sängerin, die sich von Sommergroove-Organisatorin Johanna Løhde Nielsen weiterbilden ließen, unterstützten die mit großem Können gespielten Instrumente.

Auch der Chor zeigte beim Abschlusskonzert sein Können. Der Sommergroove ist ein Angebot der Bildungsstätte Knivsberg und fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt.

Für manche kleinen Gäste war es etwas zu laut. Foto: Friedrich Hartung
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