Pünktlichkeit

DSB-Züge in Nordschleswig fuhren pünktlicher

DSB-Züge in Nordschleswig fuhren pünktlicher

DSB-Züge in Nordschleswig fuhren pünktlicher

Pattburg/Padborg
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Foto: Volker Heesch

Die neueste DSB-Pünktlichkeitsstatistik für den Monat September zeigt, dass die Züge zwischen Kolding und den End- bzw. Abfahrtsbahnhöfen Sonderburg und Pattburg im September zu 77 Prozent fahrplanmäßig verkehrten.

Die Züge der Dänischen Staatsbahnen (DSB) in Nordschleswig verkehrten in den vergangenen Monaten oft mit Verspätungen. Die neueste DSB-Pünktlichkeitsstatistik für den Monat September zeigt, dass die Züge zwischen Kolding und den End- bzw. Abfahrtsbahnhöfen Sonderburg und Pattburg im September zu 77 Prozent fahrplanmäßig verkehrten. Zielvorgabe der DSB sind 82,4 Prozent pünktliche Züge. Morgens und nachmittags während der Hauptreisezeiten waren 83,2 bzw. 75,3 Prozent der Züge fahrplanmäßig unterwegs.

Nach Angaben des zuständigen DB-Geschäftschefs Leif Fabrin vermasselte unter anderem eine abgerissene Oberleitung auf Seeland die Pünktlichkeitsstatistik. Die Panne sorgte landesweit für Zugverspätungen und Ausfölle. In Nordschleswig gab es daneben mehrfach Probleme mit den Signalen im Bereich des Bahnhofs Rothenkrug.

Während die Züge aus Sonderburg nach Kopenhagen fahren, werden die übrigen Züge meist zwischen Flensburg und Aarhus eingesetzt. Verbesserungen waren im grenzüberschreitenden Verkehr bereits durch Einbau von Zeit für die Grenzkontrollen in die Fahrpläne erreicht worden.

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