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Bilderserie: Dänemark macht die Grenze dicht

Bilderserie: Dänemark macht die Grenze dicht

Bilderserie: Dänemark macht die Grenze dicht

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Nordschleswig/Sønderjylland
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Grenze Pattburg
Die Grenze ist dicht: Wie hier in Pattburg/Padborg sind zehn Übergänge zwischen Dänemark und Deutschland komplett gesperrt worden. Foto: Karin Riggelsen

Am Sonnabend hat Dänemark die Grenzen geschlossen. Die Ereignisse des Tages in Bildern.

Von den 13 bestehenden Grenzübergängen zwischen Dänemark und Deutschland sind nach Sonnabend, 12 Uhr, nur drei in Betrieb geblieben. Dabei handelt es sich um Seth/Sæd bei Tondern/Tønder im Westen, Krusau/Kruså im Osten und den Autobahn-Grenzübergang bei Fröslee/Frøslev an der A7/E45. Diese drei Übergänge werden ständig besetzt sein. Alle anderen zehn Übergänge sind sowohl für die Einreise als auch für die Ausreise komplett gesperrt.

Tipp: Zum Vergrößern und Durchblättern der Bilder die Fotos anklicken oder antippen.

Röm
Röm/Rømø: Der Fährverkehr zwischen der nordschleswigschen Insel und Sylt wurde eingestellt. Foto: Nils Baum
Gähnende Leere auf der Autobahn bei Maribo auf Lolland: Der Verkehr aus und nach Rødbyhavn und somit Deutschland ist eingeschlafen. Foto: Mads Claus Rasmussen/Ritzau Scanpix
Grenzübergang Pattburg
Gerade noch rechtzeitig: Der Fahrer eines dänischen Autos wird kurz vor Schließung der Grenze in Pattburg/Padborg auf die Uhrzeit hingewiesen. Foto: Karin Riggelsen
Wildschweinzaun
Für den 26-jährigen Henrik Wollsen aus Tondern/Tønder endete die Heimreise aus Kiel in Pepersmark/Pebersmark. Er musste umdrehen und über den Grenzübergang Seth/Sæd einreisen. Im Hintergrund: Der umstrittene Wildschweinzaun. Foto: Paul Sehstedt
Auch am Grenzübergang Pepersmark/Pebersmark ist jetzt für alle Endstation. Direkt auf der Grenzlinie hat die Kommune Apenrade/Aabenraa die Straßenverbindung zwischen Dänemark und Deutschland abgeriegelt. Foto: Paul Sehstedt
Umleitungen
Seth/Sæd: Neue Schilder bringen die Verkehrsteilnehmer auf die richtige Spur. Foto: Paul Sehstedt
Grenzübergang Seth
Seth/Sæd: In den ersten Stunden stand den Grenzwächtern kein Schildermaterial zur Verfügung und die Kontrollen mussten von Hand aus durchgeführt werden Foto: Paul Sehstedt
Grenzübergang Pattburg
Der deutsch-dänische Europatag 1997: 23 Jahre später ist die Grenze in Pattburg/Padborg wieder zu. 1996 unterzeichnete Dänemark das Schengener Abkommen, ab 2001 wurde es umgesetzt. Foto: Karin Riggelsen
Grenzübergang Pattburg
Großes Medienaufgebaot am Mittag in Pattburg/Padborg Foto: Karin Riggelsen
Sophienthal
Absperrung statt Brückenbau: Bei Sophienthal/Sofiedal ist der Weg nach Fehde in Deutschland jetzt versperrt. Foto: Friedrich Hartung
Grenzübergang Krusau
Stau am Grenzübergang Krusau/Kruså kurz vor der Schließung. Foto: Karin Riggelsen
Sophienthal
Ungewohntes Bild: Gesperrte Straße in Sophienthal/Sofiedal Foto: Karin Riggelsen
Kristiansmindevej
Auch am kleinen Übergang am Kristiansmindevej, westlich der Autobahn E45/A7, ist nun die Grenze zu. Foto: Karin Riggelsen
Grenze Pattburg
Die Grenze ist dicht: Wie hier in Pattburg/Padborg sind zehn Übergänge zwischen Dänemark und Deutschland komplett gesperrt worden. Foto: Karin Riggelsen
Am Grenzübergang zwischen Fehle und Sophienthal/Sofiedal gab es einen Klönschnack über die neue Grenzbarriere. Foto: Friedrich Hartung
Die Erinnerungstafel an den deutsch-dänischen Europatag 1997 am Übergang in Pattburg/Padborg hat Risse bekommen. Foto: Antje Walther
Grenzübergang Pattburg
Ein Autofahrer macht am geschlossenen Grenzübergang bei Pattburg/Padborg kehrt. Foto: Friedrich Hartung
Pattburg/Padborg: Arbeiter platzieren Wegsperren am Grenzübergang, der als einer von zehn komplett gesperrt wird. Foto: Claus Bjørn Larsen/Ritzau Scanpix
Helsingør: Am Fährhafen auf Seeland wird sich auf verschärfte Kontrollen eingestellt. Foto: Claus Bjørn Larsen/Ritzau Scanpix
Pattburg
Pattburg/Padborg: Kein Durchkommen mehr am Grenzübergang. Foto: Claus Fisker/Ritzau Scanpix
Bei Seth/Sæd werden einreisende Fahrzeuge kontrolliert. Es ist einer von drei Übergängen, die nicht komplett gesperrt sind. Foto: Monika Thomsen
Am Grenzübergang Mühlenhaus wird alles abgeriegelt. Foto: Monika Thomsen
Der Übergang bei Mühlenhaus/Møllehus am Mittag. Es ist einer der Übergänge, die vier Wochen lang komplett gesperrt werden. Foto: Monika Thomsen
Freundlicher Gruß: Am Fährhafen Rødbyhavn auf Lolland begrüßen Zivilisten Einreisende mit einem Winken. Foto: Mads Claus Rasmussen/Ritzau Scanpix
Ein Beamter senkt den Schlagbaum an einem Übergang auf der Insel Peberholm im Öresund. Foto: Nils Meilvang/Ritzau Scanpix
Seth/Sæd: Ein Fernfahrer weist seine Legitimation vor. Seth ist einer der drei Übergänge, die nicht komplett gesperrt werden. Foto: John Randeris/Ritzau Scanpix
Schaulustige und Journalisten am Grenzübergang in Pattburg/Padborg am Sonnabend. Foto: Karin Riggelsen
Der Übergang Pattburg/Padborg am Vormittag: Noch rollten Autos über die Grenze. Foto: Claus Fisker/Ritzau Scanpix
Kein Stau am Öresund: Die Brücke nach Schweden wird nicht voll gesperrt – aber es gelten strikte Restriktionen. Foto: Nils Meilvang/Ritzau Scanpix
Der Grenzübergang Seth/Sæd bei Tondern an der Westküste: Beamte bereiten sich auf die Kontrollen vor. Seth ist einer der Übergänge, die offen bleiben. Foto: John Randeris/Ritzau Scanpix
Schnell noch über die Grenze? Eine Stunde vor der Schließung waren die Schlangen, wie hier bei Krusau/Kruså, lang. Foto: Karin Riggelsen
Ruhe nach dem Sturm: Eine Stunde vor Schließung der Grenze füllen dänische Kunden schnell noch den Kofferraum. Foto: Karin Riggelsen
Stau auf dem Weg nach Dänemark, Grenzübergang Krusau/Kruså um kurz vor 11 Uhr. Foto: Karin Riggelsen
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