Blaulicht

Rettungsschwimmer helfen der Polizei auf Röm

Rettungsschwimmer helfen der Polizei auf Röm

Rettungsschwimmer helfen der Polizei auf Röm

hee/jro
Lakolk
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Mit Muskelkraft wurde der Streifenwagen der Polizei wieder flottgemacht. Foto: Jane R. Ohlsen

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Das Einsatzfahrzeug der Ordnungshüter blieb auf dem breiten Sandstrand der Insel stecken. Der Wasserrettungsdienst half beim Freischieben.

Oft sind Sprüche zu hören wie „dümmer als die Polizei erlaubt“, wenn es um viel zu schnell fahrende Autos auf dem breiten Sandstrand der Insel Röm (Rønø) geht, wo es leider immer wieder zu Unfällen kommt. Und auch festgefahrene Autofahrer bekommen oft spitze Bemerkungen zu hören, besonders, wenn Autos bei auflaufendem Hochwasser auch noch „absaufen".

Achtung „Zuckersand"

Am Donnerstag erwischte es allerdings die Ordungshüter selbst, die am Strand dafür sorgen, dass die Fahrzeuge nicht die übrigen Strandgäste gefährden und das Tempolimit eingehalten wird. Der Streifenwagen geriet bei Lakolk in einen Bereich mit tückischem „Zuckersand", und es ging erst mal weder vor noch zurück. Das Missgeschick passierte zum Glück in der Nähe des Wachturms der Rettungsschwimmer. Und diese zeigten, dass sie sich nicht nur im flüssigen Element bewähren. Mit vereinten Kräften wurde der Streifenwagen freigeschoben und konnte anschließend mit seiner sicherlich erleichterten Besatzung wieder das Geschehen auf der Insel Röm im Auge behalten.

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