Kommunalwahl

114 Kandidaten stellen sich dem Votum

114 Kandidaten stellen sich dem Votum

114 Kandidaten stellen sich dem Votum

Tondern/Tønder
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Rathaus in Tondern. Foto: Archivbild: DN

In der Kommune Tondern können die Wähler zwischen 13 Parteien wählen. Es wurden drei Wahlbündnisse geschlossen.

13 Parteien

Folgende 13 Parteien sind vertreten: Die Sozialdemokratie, Radikale Venstre, die Konservative Volkspartei, Nye Borgerlige, die Sozialistische Volkspartei, die Liberale Allianz, Kristendemokraterne, Borgerlisten, Dansk Folkeparti, Schleswigsche Partei, Venstre, Einheitsliste, Alternativet.

Wenn die stimmberechtigten Bürger der Kommune Tondern am Dienstag, 21. November, ihr Kreuz auf dem Stimmzettel setzen, haben sie die Wahl zwischen drei Parteien mehr, als dies vor vier Jahren der Fall war. Neu im Bunde sind Borgerlisten, Nye Borgerlige, und Alternativet. Insgesamt buhlen 114 Kandidaten (2013: 106) aus 13 Parteien um die Gunst der Wähler. Im Kommunalrat gibt es 31 Sitze an den Mann, bzw. die Frau zu bringen.

Das größte Kontingent an Kandidaten stellt Venstre mit 35, darunter die 14 amtierenden Politiker. Es folgen die Sozialdemokraten mit 17 Kandidaten, darunter 5 aus dem bestehenden Stadtrat. Lars Rytter und Palle Graversgaard kandidieren nicht erneut. Die Schleswigsche Partei schickt mit 15 Kandidaten, darunter zwei aus dem bestehenden Kommunalparlament und eine mit Erfahrung als Vertretungskraft, die dritthöchste Anzahl ins Rennen. Marit Jessen Rüdiger kandidiert bekanntlich nicht wieder.

Die niedrigste Anzahl von Kandidaten haben die Christdemokraten, die sich mit einem Kandidaten begnügen, während Alternativet es auf drei bringt.
Es sind drei Wahlbündnisse geschlossen worden. Die Konservative Volkspartei, Nye Borgerlige, Liberal Alliance, Kristendemokraterne und die Schleswigsche Partei treten zu einem wahltechnischen Tanz an. Radikale Venstre, SF und die Einheitsliste ziehen an einem technischen Wahlstrang, um alle Stimmen aufzufangen. Zudem bilden Dansk Folkeparti und Venstre ein Bündnis. 2013 gehörten die Christdemokraten noch dieser Formation an. 2013 gingen 22.157 der 30.219 stimmberechtigten Bürger zur Wahl. Dies entsprach einer Wahlbeteiligung von 73,32 Prozent.

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