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Woher kommt der Wasserverlust?

Woher kommt der Wasserverlust?

Woher kommt der Wasserverlust?

Bülderup-Bau/Bylderup-Bov
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Das Bülderup-Bauer Wasserwerk sucht fieberhaft nach der Ursache für einen erhöhten Wasserverbrauch. Foto: DN

Das Bülderup-Bauer Wasserwerk bittet Verbraucher, genau zu überprüfen, ob bei ihnen möglicherweise ein Rohrbruch vorliegt. Das Werk hat in den vergangenen Tagen einen stark überhöhten Wasserverbrauch festgestellt. Auch bei den Verbrauchswerten des Tingleffer Wasserwerks gibt es Ungereimtheiten.

Am Mittwochvormittag war die Ursache für einen permanent hohen Wasserverbrauch immer noch nicht ermittelt.

Das Bülderup-Bauer Wasserwerk erhofft sich daher sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung, sprich, von den Verbrauchern.

Frost der vermutete Übeltäter

Wie der Vorsitzende gegenüber dem „Nordschleswiger“ erklärt, gehe man von einem Rohrbruch aus, der durch das Frostwetter verursacht wurde.

Unklar ist allerdings immer noch, wo es den Rohrbruch gegeben hat.

Sollte der Wasserdruck in Haushalten niedriger sein als normal, sollte um das Haus womöglich die Erde eingesunken sein oder an Abschnitten Wasser austreten, dann bittet der Vorstand um Benachrichtigung beim Vorsitzenden Peter Sørensen (Tel. 24 98 94 83) oder beim Kassierer Thomas Petersen (Tel. 24 27 78 34).

Man dürfe auch sehr gern bei leer stehenden Nachbarhäusern nach dem Rechten schauen und auf Anzeichen für einen Rohrbruch achten, so der Hinweis.

„Es gibt da einige leer stehende Häuser und Ställe in unserem Versorgungsgebiet. Die gilt es jetzt als mögliche Verursacher zu checken“, so der Vorsitzende.

Das gleiche Problem hat das Tingleffer Wasserwerk. Auch dort waren die Verbrauchswerte vor allem in der Nacht verdächtig hoch, und auch im Tingleffer Werk vermutet man einen Rohrbruch als Folge der Frostperiode, heißt es in einer Mitteilung.

Das Tingleffer Wasserwerk bittet ebenfalls um Benachrichtigung, wenn jemand Anzeichen für einen Rohrbuch erkennt (Tel. 74 64 43 14).

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