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Interessante Tour zur Hamburger Elbphilharmonie

Interessante Tour zur Hamburger Elbphilharmonie

Interessante Tour zur Hamburger Elbphilharmonie

Pattburg/Padborg
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Schnappschuss von den Ausflüglern des BDN Bau. Foto: Privat

Die jüngste Kulturfahrt des BDN Bau führte die Teilnehmer in die „Elphi“ nach Hamburg.

„Es war ein interessanter und vergnüglicher Tag, auch wenn das Wetter in Hamburg nicht ganz mitspielte“, bilanziert Susanne Haupt, Vorsitzende des BDN-Ortsvereins Bau. Der hatte kürzlich zu seiner traditionsreichen Kulturfahrt eingeladen. Ziel war einmal mehr Hamburg. 41 erwartungsfrohe Nordschleswiger stiegen in den Bus Richtung Hansestadt. Am Nachmittag wartete in Hamburg der erste und zugleich bestaunenswerte Programmpunkt: Die Besichtigung der Elbphilharmonie.

„Zwei junge Touristenführer begeisterten mit Humor und viel Hintergrundwissen, sodass es eine sehr interessante und kurzweilige Stunde in der Elbphilharmonie wurde“, berichtet Susanne Haupt.

Viele Details

Auch ohne Besichtigung der Säle, die für Besucher zur Zeit nicht zugänglich sind, bekamen die Ausflügler einen guten Eindruck von dem großen Musikhaus.

Neben der umstrittenen Baugeschichte ab 2001 mit Problemen in der Umsetzung und mit der Preisentwicklung erfuhren die Besucher viele Details. Zum Beispiel, warum es an den Decken mundgeblasene Leuchten gibt, die zu den vielen Extras gehören, die für die Elbphilharmonie entwickelten wurden oder für welchen Preis die Luxuswohnung mit 270 Grad-Aussicht inklusive Einrichtung verkauft wurde.

Nach dem Besuch der Philharmonie fuhr der Bus alle diejenigen, die Lust auf Kultur oder keine Lust zum Laufen hatten, zur Kunsthalle. Die andere begaben sich auf eigene Faust zu einem italienischen Restaurant nach St. Pauli, wo ein gemeinsames Essen vereinbart war.

Von hier war es zur nächsten Veranstaltung ganz kurz. Nur rund zwei Minuten brauchte die Gruppe zum St. Pauli Theater, wo man sich das amüsante Stück „Monsieur Claude und seine Töchter“ anschaute. Gespielt wurde ohne Pause, so dass die Pattburger eine halbe Stunde früher als erwartet wieder aus dem Theater waren und erst einmal den Bus ausfindig machen mussten.

„Um 22 Uhr waren dann alle froh, wieder im Bus zu sitzen und es ging ohne Hindernisse zurück nach Pattburg. Insgesamt ein gelungener Ausflug“, so das Fazit der Ortsvereinsvorsitzenden.

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Leitartikel

Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
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