Kultur und Freizeit

Freundschaftlicher Wettkampf nach der Corona-Pause

Freundschaftlicher Wettkampf nach der Corona-Pause

Freundschaftlicher Wettkampf nach der Corona-Pause

Bülderup/Bylderup
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Die Spielgeräte beim Petanque Foto: DN (Archiv)

Der Seniorenklub aus Bülderup und die Petanquesparte aus Tingleff trafen sich nach längerer Auszeit zum Petanque-Wettstreit. Von den hochsommerlichen Temperaturen ließen sich die Akteure nicht aus der Bahn werfen.

Die Lockerungen der Corona-Vorgaben machten es möglich: Auf der Anlage der Versammlungsstätte „Slogs Herreds Hus“ in Bülderup trafen sich der Seniorenklub Bülderup und die Kameraden der Petanquesparte aus Tingleff/Tinglev zum alljährlichen Freundschaftsturnier.

Bei 30 Grad im Schatten wurde es für die 26 Akteure kürzlich eine heiße Angelegenheit. Eine kleine Brise und Schatten spendende Bäume an der Anlage der gastgebenden Bülderuper machten es aber einigermaßen erträglich.

Geselliger Auftakt mit Kuchen

Bevor es ans Wetteiferten ging, machten es sich die Petanquefreunde bei Kaffee und Selbstgebackenem gemütlich.

Gespielt wurden dann drei Durchgänge. Fünf Spielern gelang es, alle drei Partien zu gewinnen. Acht Akteure verbuchten zwei Siege, und ebenfalls acht Spieler waren ein Mal erfolgreich.

Wer ist dichter an der Zielkugel dran? Beim Turnier in Bülderup musste hin und wieder genau hingeschaut werden. Foto: S. Amtoft

Fünf Teilnehmer blieben ohne Erfolg, die Anerkennung der anderen war ihnen dennoch gewiss, denn im Vordergrund stand einmal mehr das olympische Motto: „Dabei sein ist alles".

Preise gab es für Leonhardt Bonnichsen, Gela Bertelsen, Erik Machmüller, Gerda Hübschmann, Nicolaj Jacobsen und Bent Hübschmann.

Wie es bei den freundschaftlichen Petanque-Treffen Tradition ist, ließ man das spielerischen Miteinander mit Ringreitergrillwurst und Kartoffelsalat ausklingen.

Die prämierten Spieler des Petanque-Turniers Foto: S. Amtoft
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