Stadtteilfest

Die Sonne strahlte mit dem Hafen um die Wette

Die Sonne strahlte mit dem Hafen um die Wette

Die Sonne strahlte mit dem Hafen um die Wette

Sonderburg/Sønderborg
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Auf der großen Bühne vor dem Hotel Alsik fanden Konzerte, Reden und Vorführunge statt. Foto: Sara Wasmund

In Sonderburgs neuem Stadtteil direkt am Alsensund wurde bei bestem Sommerwetter ausgiebig gefeiert.

Die neue Hafenfront Sonderburgs wurde gestern zum ganz großen Festplatz. Der neue Stadtteil Sonderburgs wurde mit Pomp und Pracht und ganz vielen Aktivitäten für jung und alt eingeweiht.

Auf die vielen Gäste wartete etwas für alle Sinne – unter anderem Akrobatik, Komik, Chorgesang und nordische Klänge, ein paar offizielle Reden, die YouTuber Mikkel und Emil Trier, eine Kunst-Vernissage des XBunkers, ein Besuch in Hotel Alsiks Point of View und ein Treffen mit dem Koch Jesper Koch, der natürlich auch ein paar Kostproben dabei hatte.

Schlange stehen für eine Schiffsbesichtigung Foto: Sara Wasmund

In der deutschen Bücherei durften die Kinder Steine bemalen und im Alssund-Kollegium wurden Rundgänge gemacht.

Von 18 bis 22 Uhr pulsierte es an der Hauptbühne, im Parkhaus, dem Multikulturhaus, Alssund-Kollegium, Hotel Alsik und entlang des neugestalteten Kais.

Tausende von Menschen verbrachten den Freitagabend am Hafen. Um 22 Uhr wurde die große Feier mit einem imposanten Festfeuerwerk am Hotel Alsik abgeschlossen.

Christoffer Brask Nielsen
Christoffer Brask Nielsen (11), Broacker, hatte keine Angst vor Krebsen. Foto: Sara Wasmund

Bürgermeister Erik Lauritzen (Soz.) und der Vorsitzende des Bitten & Mads Clausens Fond, Peter Mads Clausen, hießen die vielen Gäste von der Hauptbühne aus willkommen.

Erik Lauritzen erinnerte die Zuhörer an die große Verwandlung. „Alle mit Langzeitgedächtnis werden die imposante Veränderung bemerkt haben, die hier in den vergangenen 15 Jahren vollzogen wurde. Wir haben einen alten Industriehafen in Architektur der Weltklasse verwandelt. Der Sonderburger Hafen ist ein freundliches Willkommen und ein attraktives Gesicht für Sonderburg“, stellte er dankbar fest.

Der Hafen soll für alle da sein, sowohl für Familien mit Kindern von nebenan als auch für internationale Geschäftsleute. Die wichtigsten Teile des Masterplans von Architekt Frank Gehry stehen heute.

Drei Sonderburger Bürgermeister haben für das Projekt Hafen gearbeitet. Die Kommune kann einen so ambitiösen Plan aber nicht allein verwirklichen. Partner und lokalverankerte Investoren sind der entscheidende Faktor.

Der Bürgermeister sprach anschließend zu Peter Mads Clausen: „Das bringt mich zu einem Dank für eine besondere Persönlichkeit. Das bist du, Peter Mads Clausen. Ein großer Dank für dein persönliches Engagement. Dein Ehrgeiz ist unschlagbar. Dein Fingerabdruck ist überall in dem Plan, der nun realisiert wurde. Tausend Dank, Peter!“

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