Stadtentwicklung

So sieht das neue Wohnquartier am Hafen aus

So sieht das neue Wohnquartier am Hafen aus

So sieht das neue Wohnquartier am Hafen aus

Sonderburg/Sønderborg
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So sieht der Projektvorschlag der Architekten von „Tegnestuen Vandkunsten“ aus. Foto: Kommune Sønderborg /„Tegnestuen Vandkunsten“

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An der Sundgade am Sonderburger Westufer wird ein neues Wohngebiet errichtet. Die Kommune will den Bürgerinnen und Bürgern die Pläne präsentieren.

Stadthäuser in Ziegelstein, Wohnungen in vierstöckigen Gebäuden und zwischen den Bauten viel Platz für Spaziergehende: Die Kommune Sonderburg hat sich in Sachen Sundgade für ein Bebauungskonzept entschieden.

Konzept dient als Bebauungsgrundlage

Der zuständige Ausschuss fand den Vorschlag der Architekten „Tegnestuen Vandkunsten“ am besten. Das Konzept soll als Grundlage dienen, die bislang brachliegenden Areale an der Sundgade in den kommenden Jahren zu bebauen.

Entstehen soll ein neues Wohnviertel, das sowohl kleinere Stadthäuser als auch größere Gebäude auf vier Etagen vorsieht. Mehr zu den Plänen der Kommune hier.

So sieht es derzeit an der Sundgade aus. Foto: Kommune Sonderburg

„Vandkunsten trifft in besonderem Maße unseren Wunsch nach einem einzigartigen Hafenbereich, der mit dem Rest der Stadt zusammenhängt“, sagt die Ausschussvorsitzende, Stadtratspolitikerin Kirsten Bachmann (Schleswigsche Partei). „Ziel des Wettbewerbs war es, eine visionäre architektonische Grundlage zu erhalten, um die Sundgade weiterzuentwickeln. Sodass die Gegend Teil der Hafenfront wird, mit eigener Rolle und Identität.“

Fischhändler behält seinen Platz

Der Vorschlag sieht eine Hafenpromenade vor, an der auch Boote festmachen können. Außerdem ist ein runder Steg geplant, die in den Alsensund ragt. Auch der Fischhändler „Udos Fisk“ hat seinen Platz in dem Vorschlag beibehalten.

Die Kommune lädt zu einem Informationsabend ein, bei dem die Bebauungspläne näher vorgestellt werden. Die Veranstaltung beginnt am 21. November um 19 Uhr im großen Saal des Sonderburger Multikulturhauses.

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