Neujahrsempfnag

Ein „megaspannendes 2019“

Ruth Nielsen
Ruth Nielsen Lokalredakteurin
Sonderburg/Sønderborg
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Bürgermeister Erik Lauritzen und Frau Bente im herzlichen Gespräch mit Mette Rasmussen, Chefdirigentin des Sønderjysk Pigekor og Drengekor. Foto: Karin Riggelsen

Neujahrsempfang der Kommune Sonderburg im Alsion mit Vertretern aus Wirtschaft und Vereinswelt. Bürgermeister Erik Lauritzen dankte den Anwesenden für ihren Einsatz.

Gut besucht war der Neujahrsempfang der Kommune, der am Donnerstag im Alsion-Café durchgeführt wurde, mit Sekt und Gebäck. Bürgermeister Erik Lauritzen dankte den Anwesenden aus Wirtschaft und Vereinsleben für ihren Einsatz, die Gegend so zu entwickeln, dass sie der beste Ort zum Leben sei. 2018 habe sich die gute Entwicklung fortsetzen können. Es werde sehr viel gebaut, modernisiert und verändert, sowohl privat als auch öffentlich. Im Hafen müsse der Baukran nur ein paar Meter weiterziehen, da ein weiteres Areal verkauft worden ist.

Der Bürgermeister brachte seine Zuhörer zum Klatschen, als er die 6.500 Mitarbeiter der Kommune lobte, die ihres tun, damit „der Laden laufen kann“. Das täten sie mit Stolz und Eifer. Das Prädikat „Flotteste Handelsstadt“ verpflichte. Denn ein spannendes Geschäftsleben befördere Tourismus und Gewerbe. Erik Lauritzen nannte eine Aufgabe, die nur gemeinsam angegangen werden könne: Jugendliche zu einer Ausbildung zu motivieren. „Wir brauchen sie“, sprach er den Mangel an Fachkräften an. Die Kommune täte ihres mit Jugendhaus, Wohnheim und Kulturangeboten, um es für die jungen Leute so attraktiv zu machen, dass sie bleiben.

Er sprach auch das Ehrenamt an. Die Freiwilligen leisteten einen Beitrag, der Lebensqualität schaffe für ihre Mitmenschen. „Ihr seid das Sahnehäubchen, das die gute Gesellschaft ausmacht.“ „Das Jahr 2019 wird nicht langweilig“, nannte er Projekte wie die Eröffnung des Hotels Alsik, die Bebauung des JF-Geländes, ein Festival der Nachhaltigkeit, Ausbau des Flughafens sowie das Ferienresort Nordalsen, das davor stehe, erste Investoren zu binden. „Es wird ein megaspannendes Jahr“, rief er.

Erling Duus, Vorsitzender der Industriegruppen mit 48 Firmen, freute sich, dass die 10. Klasse nicht länger isoliert sei, sondern Teil des Business College und EUC werde. Er strahlte auch beim Gedanken an das Center für Elektronik, das im August die ersten Studierenden aufnehme. Örtliche Firmen haben bereits zugesagt, ihnen einen Praktikumsplatz zu geben.

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