Geschenkaktion

Kalender-Geschenke des Sozialdienstes

Kalender-Geschenke des Sozialdienstes

Kalender-Geschenke des Sozialdienstes

Alnor
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Die Freiwilligen des Sozialdienstes beim Schmücken der Kalender Foto: Sara Wasmund

Einen ganz besonderen Service bietet der Sozialdienst Fördekreis seinen älteren Mitgliedern: Sie erhalten jedes Jahr im November den neuen Kalender persönlich überreicht – inklusive Einladung zur Weihnachtsfeier.

Die Liste ist lang. Wer übernimmt welche Fahrten, wer liefert die Kalender in Ekensund/Egernsund aus und wer macht die Tour über Broackerland?

Alle Jahre wieder treffen sich einige Mitglieder und Freunde des Sozialdienstes Fördekreis in der Förde-Schule, um den älteren Mitgliedern der Gemeinschaft einen besonders persönlichen Gruß in der Vorweihnachtszeit zukommen zu lassen: Den neuen Kalender des Sozialdienstes, inklusive Einladung zur Adventsfeier. Erneut galt es, den Kalender besonders schön zu „verpacken“, in dem Fall mit grünen Zweigen.

Ab 70 bekommt man den Kalender als Geschenk überreicht, man nimmt sich die Zeit für einen Besuch und lädt ein zur Adventsfeier, die Sozialdienst und Pfarrbezirk Gravenstein am 5. Dezember veranstalten.

Eine besondere Geste für ältere Mitglieder: Kalender und Einladung werden persönlich überreicht. Foto: Sara Wasmund

„Es ist doch einfach schön, so einen persönlichen Gruß zu erhalten – und die Einladung zur Adventsfeier gleich mit“, sagt Bodil Matzewska, eine der beteiligten Freiwilligen.

Zur „Stärkung“ der Freiwilligen hatte sie einen Apfelkuchen gebacken – und zusammen mit Kaffee aufgetischt.

Das ist der Kalender des Sozialdienstes für 2020. Foto: Sara Wasmund

Rainer Naujeck, Kassierer des Sozialdienstes Fördekreis, erinnert sich anlässlich des diesjährigen Kalenderpackens an eine Anekdote aus alten Zeiten.

„Ich bekam vor einigen Jahren den Auftrag, einen Kalender bei einer Dame abzuliefern. Ich stand vor der Haustür und klingelte, aber es war offenbar niemand zu Hause. Also steckte ich den Kalender durch den Briefschlitz der Tür – und dann kam der Hund des Hauses.

Er schnappte sich den Kalender von der einen Seite, während ich ihn von der anderen festhielt. So ging es hin und her – bis ich aufgab und der Kalender im Inneren des Hauses verschwand. Was aus dem Kalender geworden ist? Ich weiß es bis heute nicht“, erinnert sich Naujeck schmunzelnd an eine ganz besondere Kalender-„Übergabe“.

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