Fährfahrt

Feodora II legt vorerst nicht in Sonderburg an

Feodora II legt vorerst nicht in Sonderburg an

Feodora II legt vorerst nicht in Sonderburg an

Sonderburg/Sønderborg
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Die Feodora II im Hafen von Sonderburg Foto: Karin Riggelsen

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Das Ausflugsschiff Feodora wird in dieser Woche nicht den Hafen von Sonderburg anlaufen. Ein technischer Defekt hat das Schiff stillgelegt.

Normalerweise fährt die MS Feodora II dienstags bis donnerstags von Langballigau über die Förde nach Sonderburg und wieder zurück. Doch wegen technischer Probleme liegt das Ausflugsschiff in dieser Woche im Hafen von Langballigau fest. Alle Fahrten sind bis auf Weiteres abgesagt.

Die Techniker gehen am Donnerstag an Bord, um den Schaden zu finden – und bestenfalls zu reparieren, sagt der Kapitän und Inhaber der Feodora, Alexander Klein von der „Nordischen Ausflug Schifffahrts GmbH“.

„Die Monteure müssen rausfinden, was genau das Problem ist. Bislang wissen wir nur, dass es etwas am Motor zu sein scheint.“ Er geht aber davon aus, dass der Ausfall der Fähre nur in dieser Woche gilt und sie ihren Betrieb bald wieder aufnehmen kann.

Anmeldung und Corona-Test erforderlich

Seit dem 6. Juli bietet die Reederei NAS drei Fährfahrten pro Woche zwischen Langballigau in Deutschland und Sonderburg in Dänemark an. Abfahrt in Langballigau ist jeweils um 11 Uhr, die Rückfahrt ab Sonderburg beginnt um 15 Uhr.

„Bislang wird das Angebot nicht gut angenommen“, sagt der Kapitän. „Viele wollen keine Maske tragen, und einen negativen Corona-Test braucht man auch, um an Bord zu gehen.“ Letzteres sei vor allem der Sicherheit der Crew geschuldet, die noch nicht vollständig durchgeimpft sei.

Wer an Bord gehen will, muss sich vorher für die Fahrt anmelden. Alle Informationen zu Abfahrtzeiten, Preisen und Anmeldung unter www.nas-feodora.de.

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