Sonderburg

Elf Busse bei Kontrollen am Pfadfinderlager mangelhaft

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Die Busse der Pfadfinder – hier bei der Ankunft – wurden zum Teil einer genaueren Überprüfung unterzogen. Foto: Ruth Nielsen

Die Polizei hat am Sonntag viele der Busse kontrolliert, die die Tausenden Pfadfinder vom Lager in Sonderburg in die Heimat brachten. Das Ergebnis: Ein Bus wurde stillgelegt, zehn Busse mussten direkt zur Hauptuntersuchung.

Zum Abschluss des großen internationalen Pfadfinderlagers in Sonderburg gab es, wie angekündigt, eine Kontrolle vieler Busse, die die Pfadfinder und ihre Begleiter abholen sollten. 350 Busse waren unterwegs, davon wurden 33 genauer untersucht, schreibt die Polizei von Südjütland und Nordschleswig in einer Pressemitteilung.

„Von den 33 Bussen wurde bei einem einzigen das Nummernschild direkt einbehalten, weitere zehn Busse wurden zur Hauptuntersuchung geschickt“, so die Polizei. Fehlerhafte Bremsen und Kugelgelenke wurden den Fahrzeughaltern zum Verhängnis.

Neben Polizeibeamten waren auch Mitarbeiter der Behörde für Verkehrssicherheit und Transport (Færdselsstyrelsen) an den Untersuchungen beteiligt. Sie wollten herausfinden, ob die gültigen Regeln zur technischen Überwachung von Bussen in Dänemark ausreichen.

Die Kontrollen in Sonderburg wurden eingeleitet, nachdem bei Kontrollen bei einem Fußballcamp in Nordjütland, 40 von 64 Fahrzeugen beanstandet oder stillgelegt wurden.

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