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Lukas, ich habe da mal eine Frage ...

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Florian Schaaf
Florian Schaaf
Apenrade/Aabenraa
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Praktikant Lukas Scherz mit seiner großen Liebe: dem Auto Foto: André Mackus

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Wer sind eigentlich die Praktikantinnen und Praktikanten des „Nordschleswigers“? In diesem neuen Format wollen wir sie vorstellen – dafür interviewen sie sich gegenseitig.

Lukas Scherz

Alter: 20 Jahre

Herkunft: Werder (Havel), Brandenburg, Deutschland

Studienort: Hochschule Magdeburg-Stendal

Studiengang: Bachelor Journalismus

Praktikum: 1. Juni bis 31. August

Wie bist du zum „Nordschleswiger“ gekommen?

Im Rahmen meines Studiums muss ich ein Auslandspraktikum machen. Auf den „Nordschleswiger“ bin ich über eine Informationsveranstaltung zu Auslandspraktika an der Hochschule gekommen. Eine ehemalige Praktikantin des „Nordschleswigers“ hat dort von ihrem Praktikum erzählt.

Meine Fremdsprachenkenntnisse sind nicht die besten, und da ich wusste, dass zumindest in der Redaktion Deutsch gesprochen wird, habe ich mich für den „Nordschleswiger“ entschieden.

Wie hast du die ersten Tage erlebt?

Wie wahrscheinlich fast jeder, der neu irgendwo hinkommt, habe ich mich am Anfang von der Fülle der Eindrücke und der neuen Umgebung etwas erschlagen gefühlt. Da ich direkt nach dem Beginn ein langes Wochenende hatte, konnte ich mich aber ganz gut daran gewöhnen.

Lukas Scherz in seinem Büro beim „Nordschleswiger“ Foto: André Mackus

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Ich mache viel Sport, ganz normales Krafttraining. Weil ich hier bisher kein Studio habe, mache ich Körpergewichtstraining zu Hause – normalerweise allerdings mit Geräten. Sonst koche ich gerne, das macht mir immer Spaß.

Oder ich mache Spaziergänge, lege mich an den Strand und beobachte das Treiben. Voll das Alte-Leute-Ding, aber man kann hier ja auch nicht so viel machen.

Was würdest du deinem jüngeren Ich raten?

Verschwende deine Zeit nicht so sehr, um nach einer Beziehung zu suchen. Um sowas kannst du dich später noch kümmern, wenn du dich etwas ausprobiert hast.

Hast du Ziele im Leben?

Erst mal muss ich mein Studium auf die Reihe bekommen und den Berufseinstieg schaffen – so als Etappenziel.

Auf lange Sicht hätte ich gerne ein abgelegenes Häuschen an einem Fluss oder See, wo ich meine Ruhe habe. Ansonsten möchte ich gerne finanziell unabhängig werden.

In der Hängematte lässt Lukas die Seele baumeln. Foto: Lukas Scherz

Was würdest du tun, wenn du Staatsminister wärst?

Ich würde die Mehrwertsteuer senken. Und das Tempolimit auf der Autobahn abschaffen – damit man nicht bremsen muss, wenn man aus Deutschland kommt.

Du hast nur noch einen Tag zu leben. Wie nutzt du ihn?

Ich würde noch einmal mit dem Auto auf der Tempofreizone in Deutschland fahren und mir einen letzten Drink gönnen.

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Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
„Ein Leck in unserer Gesellschaft“