Coronavirus

Weinfestival, Erbsenessen und Frühlingsbasar sind abgesagt

Weinfestival, Erbsenessen und Frühlingsbasar sind abgesagt

Weinfestival, Erbsenessen und Frühlingsbasar sind abgesagt

Karin Friedrichsen
Karin Friedrichsen Journalistin
Hadersleben/Haderslev
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Koordinatorin Lisa Wagner Foto: Karin Friedrichsen

Die Maßnahmen der dänischen Regierung gegen die Ausbreitung des Coronavirus führt auch in der Kommune Hadersleben zu Absagen und Verlegungen von Veranstaltungen.

Der Frühlingsbasar des Projekts „Stafette fürs Leben“, das Weinfestival der Lions-Organisation und das Erbsenessen mit musikalischem Ambiente des Freundeskreises der Bewohner des Pflegeheims Bregnbjerglunden in Woyens sind Veranstaltungen, die aufgrund der Angst vor der Verbreitung des Coronavirus verschoben werden.

Weinmesse und Basar voraussichtlich im Herbst

Die für Sonnabend, 14. März, geplante Weinmesse, wird auf einen Sonnabend im September verschoben. Die Veranstalter des Frühlingsbasars, der für den 28. März anberaumt war, geben bekannt, dass der Basar am Sonnabend, 26. September, ab 10 Uhr in der Hadersleben-Halle stattfindet.

Jens Peter Rasmussen, der Vorsitzende des Freundeskreises in Woyens, arbeitet daran, einen neuen Termin für das Erbsenessen, das für den 14. März anberaumt war, zu finden.

Bei dem Basar ist der Eintritt frei. Die Gäste, die bereits ein Ticket für das Weinfestival und das Erbsenessen gekauft haben, können sich an die Veranstalter wenden oder die Tickets nutzen, wenn die Events nachgeholt werden.

Koordinatorin bedauert Absage

„Es ist sehr bedauerlich, dass wir unser Event in der Hadersleben-Halle nicht planmäßig durchführen können. Aber wir halten uns selbstverständlich an die Empfehlungen und Anordnungen, die von offizieller Seite kommen“, sagt Lisa Wagner. Bei dem Basar 2019 konnten die Ehrenamtlichen rund 22.000 Kronen erwirtschaften. Insgesamt haben Wagner und Outzen 156.305 Kronen für die „Stafette fürs Leben" zusammengetragen.

Gemeinsam mit Anne Outzen ergriff Lisa Wagner vor acht Jahren die Initiative zur Durchführung des Events. Damit die beiden Seniorinnen einen Schritt kürzertreten können, übernahm die „Stafette“ 2020 die übergeordnete Verantwortung. Bei den praktischen Aufgaben hält Koordinatorin Lisa Wagner nach wie vor alle Fäden in der Hand.

84 Stände vermietet

„Wir haben 84 Stände vermietet, und wir hätten eine Vielfalt an Waren, von Nippes und Kunsthandwerk über Bekleidung, anbieten können. Ich hoffe, dass das Interesse genauso groß ist, wenn wir die Veranstaltung nachholen“, so Lisa Wagner.

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Leitartikel

Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
„Grüne Zukunft“