Schwere Maschinen

Gold-Wing-Fahrer in Reih und Glied in der City

Gold-Wing-Fahrer in Reih und Glied in der City

Gold-Wing-Fahrer in Reih und Glied in der City

Karin Friedrichsen
Karin Friedrichsen Journalistin
Hadersleben/Haderslev
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Peter Øien Poulsen auf dem Südermarkt, wo viele Motorräder zur Schau gestellt wurden. Foto: Karin Friedrichsen

Am Wochenende trafen sich 440 Gold-Wing-Liebhaber in der Domstadtkommune. Ein stürmischer Wind sorgte für Aufregung.

Gold-Wing-Fahrer sind am Freitagnachmittag eine Tour durch die Fußgängerzone gefahren. Der „GoldWingClub Denmark“ trägt, wie berichtet, an diesem Wochenende das 31. internationale Treffen aus. Die Vorbereitungen wurden unter anderem von Peter Øien Poulsen, Club-Ortsvorsitzender für den südlichen Teil Dänemarks, getroffen. Gestern konnte der 57-jährige Haderslebener erleichtert aufatmen. Der erste Teil des Festprogramms, ein Ausflug nach Apenrade und der Zwischenstopp in der Domstadt, verlief positiv. „Die Passanten sind sehr interessiert und haben viele Fragen “, strahlte Øien Poulsen.

Grund zur Freude gab es auch aufgrund der guten Teilnehmerzahl. „Wir hatten auf 350 Teilnehmer gehofft und inzwischen sind 440 Teilnehmer angekommen“, erklärte Øien Poulsen. In der Nacht zu Freitag hatte es allerdings Aufregung gegeben auf dem Campingplatz Gammelbro. Die Gold-Wing-Fahrer haben dort ihr Quartier. Acht der dort aufgestellten Zelte sowie ein großer Pavillon, wurden umgeweht. „Wir haben alle angepackt, um zu retten was zu retten war“, erinnert sich Øien Poulsen. Tove Poulsen und ihr Mann Uffe Poulsen hatten von dem Sturm nichts mitbekommen: „Unser Zelt war so aufgestellt, dass der Wind es nicht umpusten konnte“, so die Motorradfahrerin. Die Rosleverin genießt die Zeit unter Gleichgesinnten.

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