Königshaus

Alles bereit für Besuch der Königin in Hadersleben

Alles bereit für Besuch der Königin in Hadersleben

Alles bereit für Besuch der Königin in Hadersleben

Hadersleben/Haderslev
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Foto: Karin Friedrichsen

Königin Margrethe II besucht am Donnerstag die Domstadt. Auf der Durchreise nach Gravenstein läuft die Monarchin mit dem Königsschiff „Dannebrog” in den Hafen ein.

Alles ist fast bis auf die Minute geplant. Königin Margrethe II besucht am heutigen Donnerstag die Domstadt. Auf der Durchreise nach Gravenstein läuft die Monarchin mit dem Königsschiff „Dannebrog“ in den Hafen ein. Königin Margrethe wird gegen 10 Uhr die Yacht verlassen, um von Bürgermeister H.P. Geil (Venstre) und weiteren Offiziellen begrüßt zu werden. Auch Blumenmädchen Amanda Bitsch Hedegaard gehört unter anderem dem Empfangskomitee an.

Viele Bürger und Touristen werden entlang der Kaimauer erwartet. Die „Zaungäste“ können von dort der Königin zuwinken und das Einlaufen der königlichen Yacht in die Förde bewundern. Honnørkajen wird am Donnerstagvormittag abgesperrt sein, weswegen Zuschauer aufgefordert werden, fußläufig an den Hafen zu kommen. Die Kommune war schon gegen 7 Uhr am Hafengelände um praktische Aufgaben zu lösen. „Wir machen den roten Teppich rutschfest für die Königin“, stellte Abteilungsleiter Torben Kristiansen fest. Die vergangenen Tage waren Mitarbeiter vor Ort, um 200 Meter Absperrband aufzustellen und das Gelände „herauszuputzen“: „Wir haben aber nicht mehr als zehn Stunden gearbeitet. Das Hafengelände sieht auch so sehr hübsch aus“, so Kristiansen.

Die Polizei für Südjütland und Nordschleswig hatte auch bereits Einzug gehalten. „Was geht hier vor sich“, fragte Segler Tore Glen Berg. Der Norweger hatte mit seiner Partnerin Iren Folkem einen Abstecher nach Hadersleben gemacht. Als sie Donnerstagmorgen auf das Deck ihrer Yacht kamen, erblickten sie nicht nur Polizeibeamte und einen Spürhund. Sie wurden auch von gehissten Flaggen willkommen geheißen: „Das ist toll. Die königliche Yacht wird genau neben unserer Yacht vor Anker gehen“, lachte Tore Glen Berg.

Die Segler Tore Glen Berg (l.) und Iren Folkem Foto: Karin Friedrichsen
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