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Nach Vermisstenanzeige: Deutscher in Dänemark wieder aufgetaucht

Nach Vermisstenanzeige: Deutscher in Dänemark wieder aufgetaucht

Nach Vermisstenanzeige: Deutscher wieder aufgetacht

Lorcan Mensing
Röm/Rømø
Zuletzt aktualisiert um:
Von Maximilian M. fehlte seit Mitte Juli jede Spur. Foto: Politi.dk

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Eine Mutter hat unter anderem in Süddänemark nach ihrem seit mehr als zwei Monaten vermissten Sohn gesucht. Nun gibt es Entwarnung.

Seit dem 17. Juli wurde der 23-jährige Maximilian M. aus Lübeck vermisst, wie die Polizeidirektion Lübeck in einer Pressenachricht mitteilte. Am Montag, 26. September, konnte seine Mutter Entwarnung geben. Maximilian ist an der deutsch-dänischen Grenze gefunden worden und wird medizinisch versorgt. „Vielen Dank an alle, die diese Suche begleitet und unterstützt haben“, teilte die Mutter von Maximilian am späten Montagabend mit.

Der 23-Jährige hatte sich mit einem Wohnmobil auf einer Reise in Dänemark befunden. Ende Juli wurde er orientierungslos und mit einem Blackout in Vejle aufgefunden. Noch bevor er medizinische Hilfe bekommen konnte, verschwand er. Da Maximilian chronisch krank ist, benötigte er diese Hilfe.

Zunächst wurden nur sein Wohnmobil und sein Laptop gefunden. Es konnten jedoch keine Hinweise auf seinen aktuellen Aufenthaltsort erlangt werden. Letzte besuchte Orte waren Hejls, Vejle und Ebeltoft an der Ostküste Dänemarks. Aber auch die Insel Röm (Rømø) kam für einen Aufenthalt in Betracht. Hier befand sich auch die Mutter, um nach ihrem Sohn zu suchen.

„An diesen Orten haben wir immer Familienurlaube gemacht, bevor der Vater von Max verstorben ist“, so die Mutter, die ihren Sohn im Juli bei der Polizei als vermisst gemeldet hatte.

Anmerkung: Der Artikel ist am 27. September grundlegend aktualisiert worden, nachdem Maximilian M. wieder aufgetaucht ist.

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