Quartalsbericht

Danfoss glaubt an bessere Zukunft

Danfoss glaubt an bessere Zukunft

Danfoss glaubt an bessere Zukunft

dodo/Ritzau
Norburg/Nordborg
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Auch Danfoss spürt die Auswirkungen der Corona-Krise. Foto: Danfoss (Symbolfoto)

Beim nordschleswigschen Unternehmen sanken die Verkaufszahlen im zweiten Quartal dieses Jahres coronabedingt um zehn Prozent. Trotzdem ist Konzernchef Kim Fausing optimistisch.

Auch am Wärme- und Kältetechnik-Unternehmen Danfoss ist die Corona-Krise nicht spurlos vorbeigegangen. Beim Konzern mit Hauptsitz iin Norburg auf Alsen gingen die Verkäufe im April, Mai und Juni im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent zurück.

Zuletzt gab es allerdings auf dem europäischen und dem asiatischen Markt wieder Grund für Optimismus.

Das berichtet Danfoss in seinem am Mittwoch veröffentlichten Quartalsbericht.

„Ich bin stolz, wie unsere Teams auf der ganzen Welt die außergewöhnliche Situation gemeistert haben“, wird Danfoss-Chef Kim Fausing in dem Bericht zitiert.

600 Millionen Kronen weniger Umsatz

Der Umsatz von Danfoss lag im zweiten Quartal des Jahres bei 23,6 Milliarden Kronen. Das ergab einen Gewinn von 1,2 Milliarden Kronen – rund 600 Millionen Kronen weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Während sich die Lage in Europa und Asien langsam entspannt, ist sie in Nordamerika, Lateinamerika und Indien aufgrund der anhaltenden Corona-Krise weiter angespannt.

Chef ist optimistisch

Trotzdem ist der Danfoss-Chef optimistisch: „Obwohl wir damit rechnen, dass wir den Rest des Jahres die Auswirkungen der Pandemie spüren werden,und es weiterhin große Unsicherheit auf vielen Märkten geben wird, glauben wir, dass es langsam besser wird. Danfoss wird von einigen der weltweit größten Unternehmen – auch im Bereich der Elektrifizierung – als bevorzugter Technologiepartner gesehen, was uns optimistisch in die Zukunft blicken lässt“ so Fausing.

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