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Coronavirus: Neues aus Nordschleswig und Dänemark

Coronavirus: Neues aus Nordschleswig und Dänemark

Coronavirus: Neues aus Nordschleswig und Dänemark

DN
Nordschleswig/Kopenhagen
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Die Illustration, angefertigt vom amerikanischen „Center for Disease Control and Prevention“ (CDC), zeigt den „Severe Acute Respiratory Syndrome coronavirus 2“ (SARS-CoV-2). Die Krankheit, die durch den Virus ausgelöst wird, wurde „coronavirus disease 2019“ (COVID-19) genannt. Foto: CDC

Die „Nordschleswiger“-Redaktion informiert täglich zwischen 8 und 20 Uhr über die neuesten Entwicklungen in Nordschleswig und ganz Dänemark im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Den aktuellen Stand in Schleswig-Holstein, Deutschland und der Welt gibt es hier.

Drive-in-Predigt als Alternative zum Kirchgang

Kopenhagen In Kopenhagen versammelten sich zahlreiche Menschen zu einem Drive-in-Gottesdienst unter freiem Himmel. Der Pastor einer örtlichen Freikirche, Thomas Christensen hatte dazu im Stadtteil Valby eingeladen, da auch am Palmsonntag eine Schließung aller Kirchen im Rahmen der Maßnahmen gegen die Corona-Epidemie angeordnet worden war. Während der Veranstaltung durften die Autos nicht verlassen werden, nur ein Seitenfenster durfte heruntergedreht werden, berichtet die Zeitung „Politiken“. In vielen Gemeinden hatten Pastorinnen und Pastoren anstelle des Gottesdienstes in ihren Kirchen per Internet ihre Predigt versendet. hee

 
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